Unsere Gedanken Teil 2

Mit unseren Gedanken formen wir positiv die Zukunft.

Hinweis zu den aktuellen Bestimmungen

Auch in Zeiten des Lockdowns bin ich natürlich weiterhin sehr gerne erreichbar. Fernbehandlungen können jederzeit vereinbart werden!


Gedanken bestimmen unser Leben

Da es derzeit sehr vielen Menschen nicht so gut geht mit der aktuellen Lage, habe ich mich entschlossen eine Videobotschaft zu senden.

Es sind die Träumer, die die Welt verändern

Früher habe ich bei den Gesprächen mit Menschen immer wieder von ihren Wünschen oder Träumen erfahren. Sie hatten Ideen und waren bestrebt diese umzusetzen.

Derzeit höre ich sehr oft die Aussage – man muss ja zufrieden sein mit dem was man hat – oder – es geht uns ja eh so gut, was brauchen wir schon. Die Ziele der Menschen werden derzeit immer geringer. Es erscheint mir manchmal, als ob etwas in ihnen abgestorben wäre oder verkümmert. Nämlich die unbändige Lebenslust.

Seit dieser sogenannten Pandemie sind auch immer mehr junge Menschen davon betroffen. Diejenigen die eigentlich vor Ideen und Visionen sprühen sollten. Doch das Problem liegt nicht bei ihnen, es liegt bei uns Erwachsenen (damit meine ich nicht nur die Eltern, sondern wirklich alle). Wir bieten ihnen einfach derzeit kein gesundes Umfeld, um sich frei entfalten zu können. Wir Erwachsenen stellen jetzt die Weichen für die Zukunft unserer Kinder.

Kinder brauchen Stabilität und Sicherheit und vor allem ganz viel Liebe und Verständnis. Doch man kann nur geben was man selber hat. Daran scheitert es derzeit. Wir Menschen sind so leicht zu beeinflussen und bei vielen macht sich so etwas wie eine sanfte, langsame aber stetig wachsende Einschränkung des Denkens breit.

Man denkt nur noch was vorgegeben wird. Völlig egal wie absurd die Anweisungen sind, man hält sich daran. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Die gebildetsten Personen führen strikt Anweisungen aus, ohne sie wirklich und aufrichtig zu hinterfragen. Die Auswahl der Meinungsvielfalt ist sehr gering. Passt man nicht in den allgemeinen Denksumpf ist man automatisch dumm oder sogar gefährlich. Wir lassen uns von Menschen, die selbst so einiges an Ungereimtheiten zu bieten haben, führen. Dabei tun wir so, als ob das völlig normal wäre.

Wir können unseren Kindern nur einen guten Weg in die Zukunft ermöglichen, wenn wir wieder beginnen eigenständig zu denken, Sachen selbst überprüfen und auch Verantwortung für unser Tun übernehmen. Dazu müssen wir selbst wieder lebendig werden und Ansprüche ans Leben stellen. Das Leben hat so viel zu bieten und ist so wunderbar. Es ist ein Abenteuer, wenn man sich darauf einlässt und beginnt das bestmögliche Ergebnis herauszuholen.

Ich bin der Meinung man darf nie aufhören zu träumen. In der gesamten Geschichte der Menschheit waren es immer die Träumer, die den Fortschritt ermöglicht haben. Alles in der Natur ist in ständiger Veränderung. Nichts bleibt ewig gleich. Hätte es keine Träumer gegeben würden wir viele Verbesserungen unserer Lebensqualität nicht haben. Jetzt sind alle Träumer aufgefordert unsere Welt wieder auf Kurs zu bringen und an ein Leben in Freiheit, Würde, Respekt und Frieden zu glauben.

Ich habe vor kurzem einen Spruch gelesen, der ungefähr so lautete:
Der traurigste Moment in deinem Leben ist nicht der physische Tod, es ist der Moment, wo du deine Träume sterben lässt.

Jeder von uns hat immer reichlich Energie. Ob man sie für Krankheit und Dramen einsetzt, oder für die Erreichung seiner Ziele, liegt an jedem selbst. Zur Verfügung steht sie jedenfalls.

Ehrlich gesagt verwende ich meine lieber, um mein Leben und das anderer Menschen gut zu gestalten. Um jeden Tag, der einer Krankheit und einem anderen Drama gewidmet wird, ist eigentlich schade. Wir können nicht für andere denken oder ihr Leben steuern, aber wir können selbst gut leben und somit andere dazu animieren es auch zu tun. Ein Mensch mit positiver Ausstrahlung wirkt auch positiv auf sein Umfeld. Genauso ist es umgekehrt. Es liegt an mir was ich der Welt biete.

Der Aufwand positive oder negative Energie zu schaffen ist der gleiche, aber zwischen den Ergebnissen liegen Welten.

Das Leben ist so genial. Es bietet eine unendliche Fülle an Möglichkeiten. Wir müssen uns nicht mit Umständen abfinden, wir können sie selbst kreieren. Das Leben ist kein Probelauf. Gerade jetzt in dieser speziellen Zeit können wir viel lernen. Unsere Gedanken, unsere Worte und unser Handeln erschaffen das Morgen.

Alles was wir heute in dieser Welt sehen begann mit einem Gedanken. Es kann nichts existieren, ohne einem zuvor gedachten Gedanken. Wir haben unser Leben völlig in der Hand. Wenn wir mit guten Gedanken einschlafen (man kann sich das Leben in seinen schönsten und buntesten Farben ausmalen) wird man erfrischt und erholt aufwachen. Man beginnt den Tag schon gut gelaunt und es fällt einem leichter positiv gestimmt zu bleiben. Dadurch handelt man auch anders. Man macht mehr schöne Dinge, redet anders und ist auch freundlicher zu allen. Das Umfeld wiederum reagiert darauf positiver als sonst und hilft einem somit auf dieser Frequenz der guten Energie zu bleiben. So helfen wir uns gegenseitig.

Alles beginnt bei uns.

Wir haben jeden Tag die Chance unser Leben zu gestalten und unsere Frequenz zu wählen. Zu unserem Wohl und auch dem der Kinder. 

Das Gesetz der Anziehung

Ich schreibe immer wieder über die Kraft/Macht der Gedanken und wie sich das Leben so gestaltet – einfach deshalb, weil es mir so wichtig erscheint. Alles im Leben beruht auf dem Gesetz der Anziehung. Wir kreieren täglich mit unserem Denken unsere Zukunft.

Womit wir uns beschäftigen und wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken verstärkt sich. Selbst wenn wir sagen wir wollen etwas nicht und versuchen Ereignisse von uns fern zu halten, geben wir ihnen Energie durch unsere Zuwendung. Dadurch können sie trotz unserer Ablehnung Gestalt annehmen. 

Umgebe ich mich mit Problemen, Sorgen und Krankheit – was wird wohl in meinem Leben verstärkt auftreten? Genauso ist es umgekehrt. Richte ich meine Aufmerksamkeit auf schöne, angenehme Sachen und fühle mich glücklich, dann wird auch das seine Auswirkung zeigen.

Angenommen unsere Welt erscheint uns momentan als vollkommenes Chaos – aus Sicht der Menschlichkeit, der Gesundheit und auch wettermäßig. Angenommen wir sprechen nur über die schlimmen Ereignisse und sehen uns Nachrichten an, die schlimme Ereignisse zeigen – lesen drüber und hören den ganzen Tag immer wieder davon. Angenommen wir unterhalten uns auch nur noch über Themen die Spaltung unter den Menschen erzeugen und solche die beängstigend sind. Angenommen wir fühlen uns dabei überhaupt nicht mehr gut und sind über die Situation unglücklich. Was wird wohl weiterhin passieren, wenn wir unser Denken nicht verändern? Es wird so bleiben oder sich sogar verstärken. Wir liefern mit unserer Vorstellungskraft und unseren Gefühlen, die wir mit damit verbinden, den Stoff für die Zukunft.

Mit sorgenvollen Gedanken und Angstgefühlen helfen wir weder uns noch dem Weltgeschehen. Das Leben ist freundlich. Wir bekommen alles, wirklich alles, womit wir uns beschäftigen und identifizieren. Drama, Romantik, Chaos, Frieden, Krieg, Gesundheit, Krankheit, Schönheit, usw.

Für das Gesetz der Anziehung gibt es weder gut noch böse. Es liefert immer nur das Ergebnis. Korrekt wie eine mathematische Formel.

So wie ich über mich und mein Leben denke und urteile – so wird es sich zeigen. Je mehr ich das Leben und auch mich selbst liebe, freudvolle Dinge im Leben mache und je mehr Spaß ich habe, umso glücklicher bin ich. Glückliche Menschen leben sorgenfreier, friedvoller und liebevoller. Glücklich sein bedeutet Freude am Leben zu haben. Das wiederum heißt die Liebe zum Leben spüren. Sich selbst und allen Menschen nur das Beste zu wünschen. Jeden sein lassen wie er ist und respektvoll und achtsam behandeln.  Selbst wenn im Umfeld schlimme Dinge passieren wird der innere Frieden und das Vertrauen ins Leben nicht verändert. Einfach weil man wirklich weiß, dass das Leben immer gut ist.

Wir gestalten unser Leben nicht absichtlich schlecht. Es passiert einfach, weil wir nicht wissen, wie wir es verändern können. Wir glauben an Schicksal und an Zufall. Dabei haben wir alles in der Hand. Wir wuchsen auf mit der Vorstellung unser Körper zu sein, eine Person zu sein. Wir begannen uns eine Identität zu schaffen, uns an Vorschriften und Regeln zu halten, ohne sie zu hinterfragen. Wir machten mit uns Sachen, die uns nicht gut taten – und ließen Dinge zu, die nicht gut für uns waren. Oft handelten wir gegen unser Bauchgefühl. Dabei entfernten wir uns immer mehr von uns selbst. Bis wir schließlich vergaßen wer wir wirklich sind. Wesen mit unbegrenzten Möglichkeiten.

Unsere Gedanken und die damit verbundenen Gefühle von heute erschaffen unsere Welt von morgen. Das ist kein esoterischer Quatsch, das ist so – ob es uns gefällt oder nicht. Es liegt an uns – wollen wir ein Magnet für alles Schöne im Leben sein oder nicht. Jeder kann es selbst ausprobieren. Unsere Gedanken und Gefühle steuern alles.

Empfinde ich einem Menschen gegenüber Liebe und verbinde mit ihm angenehme Gefühle wird auch die Beziehung zu ihm wunderbar sein. Sehe ich das Leben als ein Geschenk und erfreue ich mich an den vielen schönen Momenten und Ereignissen, wird es mich weiterhin reichlich beschenken. Liebe ich meinen Körper und bin dankbar für seine Gesundheit, wird er auch weiterhin fit bleiben und ich werde mich wohlfühlen. Liebe ich meinen Beruf und freue mich jeden Tag darauf, so wird er auch für mich immer nur gewinnbringend sein. So ließen sich noch unzählige Beispiele aufzählen.

Es gibt täglich so viele Möglichkeiten dankbar zu sein und dafür Liebe zu empfinden. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit nur noch darauf richten liegt eine wunderbare Zukunft vor uns.

(Ich persönlich mache es so:

Gibt es Ereignisse, die mir nicht gefallen oder in mir kein gutes Gefühl auslösen, dann schenke ich diesen absolut keine Aufmerksamkeit. Ich stelle sie mir vor wie Wellen im Meer. Sie kommen und verebben wieder. Ich muss nichts damit machen oder daraus entstehen lassen. Dabei richte ich mich gedanklich einfach nur darauf aus was ich im Leben haben bzw. sehen möchte. Also ich nähre und fördere was mir gefällt und schenke negativen Situationen keine Beachtung. Ich suche auch nicht nach Lösungen – ich beschäftige mich nur mit dem von mir erwünschten Endergebnis und fühle es so als wäre es bereits verwirklicht.)

DAS LEBEN IST WAS DU DARAUS MACHST

Ich verstehe alle sehr gut, die noch in schwierigen Situationen sind und beängstigende Momente erleben. Manche haben Angst vor der Zukunft, vor Fremdbestimmung, vor Krankheit, vor finanziellen Verlusten oder Problemen, vor der Spaltung der Gesellschaft durch die Impfaufforderung oder überhaupt vor dem Tod. Einfach weil sie vergessen haben wer sie sind. Menschen identifizieren sich so stark mit ihrem Körper, dass sie glauben einfach nur Materie und Verstand zu sein.

Dabei sind wir weit mehr. Ich bin selbst natürlich in sämtliche Themen der Angst eingetaucht. So lernte ich dabei und mein Bewusstsein wurde immer klarer. Ich bemerkte, wie Dinge sich entwickeln und wie wir sie steuern können.

Ich begann meine Gedanken und meine Gefühle im positiven Sinne zu nutzen. Ich verstand plötzlich, weshalb es zu bestimmten Ereignissen kam und auch wie man sie verändern konnte. Es war, als ob mir ein Licht aufgegangen wäre, und ich mich wieder an all meine Fähigkeiten und an mein wirkliches Sein erinnern konnte. In mir machte sich immer stärker eine zunehmende Ruhe und Sicherheit bemerkbar. Das Leben wurde gut.

 Zwar erlebe auch ich noch Vorkommnisse, die nicht unbedingt schön sind, doch mein innerer Frieden und mein Vertrauen ins Leben werden dabei nicht mehr gestört. Gerade jetzt erfahren viele Menschen gröbere Probleme. Persönlich wie auch global gesehen. Das hat jedoch nichts mit der Pandemie an sich zu tun. Es ist ihre Einstellung zum Leben.

Alles was geschieht, ist eine Reflektion unserer Gedanken. Es kann sich nichts manifestieren das nicht bereits in Gedanken erschaffen wurde. Jeder Aktion geht ein Gedanke voraus – immer. Wir sind ständig dabei zu kreieren. Der Mensch ist Schöpfer seines eigenen Drehbuchs. Deshalb lasse ich in meinem Leben (zumindest die meiste Zeit) nur Gedanken zu, die von Liebe geprägt sind.

Es gibt ständig etwas, wofür ich dankbar sein kann und wofür ich Liebe empfinde. Meine Familie und geliebte Menschen, meine Arbeit, mein Zuhause, Tiere, schöne Erlebnisse und Begegnungen, meinen gesunden Körper, materielle Dinge, die Schönheit dieser Erde, finanzielle Sicherheit und, und, und.

Ich könnte eine unendliche Liste aufschreiben, woran ich mich jeden Tag erfreue. Und genau diese Freude ist es, die mir ständig noch mehr davon beschert. Ich persönlich erlebe weder eine Pandemie noch eine Krise. 

Zwar ist das aktuelle Geschehen Thema bei meiner täglichen Arbeit, da ich ständig Gespräche und Vorträge zu allen Inhalten dieser „Pandemie“ führe, doch es ist nicht Thema meiner persönlichen Geschichte. Ich begleite Menschen lediglich durch diese Zeit, ohne dabei selbst in diese Dramatik einzutauchen. Ich möchte Menschen zum Nachdenken anregen und sie wieder an ihre Fähigkeiten erinnern. Ihnen helfen in ihre Selbstbestimmtheit zu finden. Niemand ist von etwas abhängig und keiner steckt in Situationen fest. Niemand unterliegt einem Zwang, außer man glaubt daran. Ich habe immer die Wahl – jammern oder verändern.

Das was ich den Menschen in Gesprächen weitergebe, sage ich nicht einfach, sondern lebe es auch. Das kann jeder. Wir haben einfach nur vergessen wer wir sind. Das ist alles. Sobald man aufhört sich mit der Materie des Körpers zu begrenzen, taucht man ein in eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten…

Cover me in sunshine…

Cover me in sunshine…

Shower me with good times… – dieses Lied passt einfach perfekt in unsere Zeit.

Denn genau das brauchen wir derzeit. Wärmende Sonnenstrahlen außen und herzerwärmende Erlebnisse innen.  

Dieses Jahr war für viele anstrengend und umso mehr sehnt man sich danach, dass alles wieder gut ist. Man möchte ins Restaurant, abends ausgehen, Kultur genießen, mit Freunden Spaß haben, reisen, usw. Ganz einfach Dinge tun, die früher selbstverständlich waren.

Dafür nimmt man auch gerne einiges in Kauf. Testen, Blutabnahme oder Impfung. Jeder macht was für ihn bestmöglich erscheint. Einfach um wieder ein Leben wie vor Corona zu erhalten.

Oder man fährt in den Urlaub.

Dann erhält man möglicherweise ein Leben wie man es von früher kennt – ganz ohne den drei G-Vorschriften.

Ich war begeistert, als ich vor zwei Wochen in Italien in jedes Restaurant, in jede Bar und sogar ins Hotel ohne jegliche Kontrolle durfte. Ich wurde kein einziges Mal nach irgendwelchen Bestätigungen gefragt. Dafür wurde ich überaus freundlich behandelt und es erschien mir als hätte ich in Österreich die letzten Monate nur einen wunderlichen Traum gehabt.

Auch voriges Jahr war ich zur Zeit der unglaublich heftigen Sterberaten (laut unseren Medien) im Ausland. Damals erlebte ich die gleiche Situation – alles in bester Ordnung. 

Vielleicht sollten wir ein wenig mehr über den Tellerrand schauen und uns nicht alles einfach so vorschreiben lassen was sich manche Menschen ausdenken. Es gibt Länder, die haben auf Eigenverantwortung gesetzt und den Einwohnern nicht jegliches Recht auf Selbstentscheidung genommen. Auch in diesen Ländern sind die Menschen weder ausgestorben noch extrem dezimiert worden. Sie müssen sich jetzt jedenfalls nicht mit den finanziellen Auswirkungen der Lockdowns beschäftigen.

Ich bin in meinem Leben sehr viel gereist und kann nur sagen, man muss sich immer selbst ein Bild von der Lage auf dieser Welt machen. Dann erkennt man, dass so manches anders ist als uns erzählt wird. Von den Medien erfahren wir immer nur schlechte und dramatische Nachrichten. Gute werden nur vom Sport verkündet.

Das Leben ist das was wir daraus machen. Wir können in Angst leben oder unser Dasein genießen.  Je mehr wir uns mit den schönen Dingen auf dieser Erde beschäftigen umso vermehrt werden diese Realität werden. Unsere Gedanken steuern unser Leben. Zuerst kommt der Gedanke (die Idee), dann ein Gefühl dazu und daraus entsteht die Manifestation.

Nun freue ich mich schon auf meinen nächsten Urlaub, wünsche allen eine herrliche Sommerzeit und hoffe bald wird es kein Thema mehr sein ob jemand getestet, genesen oder geimpft ist. Wir werden bestimmt bessere Gesprächsthemen finden in unserer Zukunft

In meiner Vorstellung werden wir uns alle wieder als Menschen begegnen, die jeden einfach so nehmen wie er ist. Urteilsfrei und verständnisvoll.

Dann haben wir wieder eine Lektion gelernt: echte Nächstenliebe – bedingungslos und wertschätzend.

Intensiv-Ausbildung energetische Tiefenentspannung und Oneness-Therapie

Da ich in letzter Zeit immer öfter nach einer intensiveren Ausbildungsmöglichkeit bei mir gefragt wurde, biete ich nun neben dem einmaligen Einzelcoaching eine Halbjahresbegleitung an. Diese wird ebenfalls in Form eines Einzelunterrichts abgehalten, um ganz gezielt und persönlich auf die Bedürfnisse jedes Teilnehmers eingehen zu können. Ich habe jahrelang Gruppenseminare abgehalten, die auch ganz wunderbar waren, die Intensität einer Einzelbegleitung ist jedoch eine ganz andere.

Voraussetzungen:

Für diese Ausbildung sind keine besonderen Voraussetzungen nötig. Alleine die Offenheit für neue Denk- und Sichtweisen das Leben betreffend genügen. Meine Seminare oder Coachings besuchen Menschen, die bereits im energetischen Bereich tätig sind, Führungskräfte, Personen aus dem schulmedizinischen Bereich, Mütter und Väter, die sich für ihre und mit ihren Kindern entwickeln wollen – und natürlich alle, die das Beste aus ihrem Leben schöpfen möchten. Da es sich um eine wirklich individuelle Begleitung handelt, kann ich jeden dort „abholen“, wo er sich gedanklich gerade befindet.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.

Kursinhalt und Ausbildungsablauf:

Bei dieser Ausbildung geht es nicht nur um das Erlernen einer Technik, sondern vielmehr darum sich wieder an die eigenen Fähigkeiten zu erinnern und eine andere Form der Bewusstheit zu erleben. Der Mensch ist ein großartiges Wesen mit unendlicher Kraft und Macht. Jeder kommt in seiner Form vollständig auf diese Welt und trägt alle für ihn wichtigen Informationen in sich. Anstatt sie bei uns selbst zu nutzen suchen wir oft im Außen danach. Wir erhoffen uns Antworten, Glück, Liebe, Anerkennung, materielle Fülle, Verantwortung für unsere Gesundheit bei anderen Menschen. Jeder erscheint für uns mehr verantwortlich zu sein als wir selbst.  Für mich ist es jedes Mal ein Glücksmoment, wenn ich erlebe wie die Teilnehmer meiner Kurse immer selbstständiger und eigenverantwortlicher werden. Wenn sie erkennen wie sie mit ihrem Denken und ihrem Tun ihr Leben steuern und es somit verbessern können.

Der Mensch fühlt sich gut, wenn er in allen Lebensbereichen erfüllt ist. Egal ob es sich dabei um Gesundheit, Freude, Beziehungen, Spiritualität, Beruf oder finanzielle Themen geht. Herrscht irgendwo ein Ungleichgewicht und bleibt ein Bereich unerfüllt wirkt es sich auf unser Wohlbefinden aus. Die Ausbildung startet mit einem Modul im Umfang von fünf Stunden und befasst sich in dieser Einheit mit den Grundlagen meiner Arbeitsweise. Man erlernt die gesamte Technik der energetischen Tiefenentspannung und auch die Hintergründe dazu. 

Bereits nach dieser Einheit ist es möglich das Erlernte sofort anzuwenden. Diese Methode ist sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen anwendbar. Es ist sehr einfach und man benötigt keinerlei Zubehör.

In den weiteren fünf Modulen tauchen wir schrittweise immer intensiver in die Materie der geistigen Bereiche ein. So kann man das Leben besser verstehen und erkennen weshalb manche Ereignisse im Leben passiert sind. Man lernt auch wieder die Führung im eigenen Leben zu übernehmen und somit frei von ungesunden Glaubens- und Denkmustern zu sein. Je nach Interesse sprechen wir über gesundheitliche Themen, persönliche Probleme des Teilnehmers, aktuelle Ereignisse, aber alles auch aus Sicht der Spiritualität. Wir lernen das Leben wieder in seiner Ganzheit zu verstehen. Frei von Schicksal zu leben. Wir sprechen über die unsichtbaren Welten und die Dinge, die man vielleicht nicht immer gleich mit dem Verstand erfassen kann. Somit versteht man immer mehr die Bedeutung des Begriffs Oneness-Therapie und man erkennt, dass tatsächlich alles Eins ist. Jede dieser Einheiten dauert drei Stunden und findet im Abstand von jeweils vier bis sechs Wochen statt.

Das Leben ist nicht kompliziert oder dramatisch, außer wir machen es dazu. Ich werde keine schwer verständlichen Fachbegriffe benutzen, bei mir ist alles sehr einfach und klar gehalten. Nun freue ich mich auf die gemeinsame Zeit und darauf die Erfahrungen aus meiner 20jährigen beruflichen Tätigkeit weitergeben zu dürfen.

Anmeldung:

Ich ersuche um schriftliche Anmeldung direkt bei mir.
(e-mail: office@beatrix-woell.at oder als Nachricht unter 0664/2008417)

Für Fragen stehe ich natürlich auch gerne zur Verfügung.
Die Preisgestaltung habe ich so gewählt, dass der Kurs trotz der Exklusivität der Einzelbetreuung keine finanzielle Überforderung bringt.

Preise:

  • Erstes Modul (5 Stunden)  – 350 Euro
  • Zweites bis sechstes Modul (insgesamt fünf Einheiten)  – jeweils 220 Euro – Dauer 3 Stunden

Falls jemand die Intensivausbildung gemeinsam mit einem Partner/Freund besuchen möchte, ist dies natürlich sehr gerne möglich. Der Preis pro Person verringert sich auf 270 Euro für das erste Modul und jeweils 190 Euro für die folgenden fünf Abschnitte.

Zahlbar per Überweisung jeweils eine Woche vor dem Kurstag. Jeder Teilnehmer erhält nach Abschluss der sechs Einheiten ein von mir ausgestelltes Zertifikat.

Die Welt ist so wie du sie siehst

Derzeit erscheint es fast so als ob es zwei Welten geben würde. Die eine Welt befindet sich in Sorge und Angst – die andere Welt sieht die ganze „Pandemie“ schon als erledigt.

Dadurch, dass es so unterschiedliche Meinungen gibt, führt es oft zu Unverständnis und es kommt zu Anschuldigungen auf beiden Seiten. Diese Situation können wir aber nur gemeinsam lösen. Keine Seite ist besser als die andere. Es bestehen lediglich verschiedene Sichtweisen. Jede Seite hat ihre Berechtigung und keine sollte die andere überfordern oder ihr ihre Meinung überstülpen. Die lange Dauer der sogenannten Pandemie schlägt sich jedenfalls schon auf die Gemüter der Menschen, was sie aber mittlerweile im positiven Sinne oft weicher werden lässt. Die Zeit des Abstandhaltens hat seine Spuren hinterlassen. Der Mensch ist ein soziales Wesen und Berührung, Nähe und Zärtlichkeiten sind lebenswichtige Grundbausteine.

Viele haben über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nachgedacht und ihre Denk- und Sichtweisen verändert. Man bemerkt wer/was einem wichtig ist im Leben und von welchen Menschen, Dingen und Situationen man sich lieber lösen möchte. Die meisten von uns hatten noch nie so viel Zeit, um über sich und ihr Leben nachzudenken.

In diesem Beitrag möchte ich nochmals daran erinnern, dass die Qualität des Lebens nicht von äußeren Umständen abhängig ist. Egal was gerade in unserem Umfeld passiert, trotzdem kann es einem gut gehen. Wir sind selbst für unser Wohlbefinden zuständig und es liegt an uns, ob wir eine Situation dramatisch werden lassen oder nicht. Mit unseren Gedanken erschaffen und kreieren wir. Keine Krankheit (allgemein kein Lebensumstand) entsteht zufällig oder weil das Leben gerade blöd gelaufen ist. Immer ist ein Ereignis nur die Folge unserer Sicht- und Denkweise.

Auch wenn an diesem Punkt die Menschen bei meinen Sitzungen oft protestieren und behaupten sie würden sich ja nicht selbst schädigen wollen – sehr schnell kann ich ihnen aufzeigen, dass es doch so ist. Das habe nicht ich mir ausgedacht – es ist eine Tatsache. Es geschieht auch nicht in böser Absicht sich selbst gegenüber, sondern es sind unterschwellige Gedanken, die wir uns angeeignet haben. Diese haben ständig Auswirkungen auf unser Leben. Solange bis wir sie erkennen und verändern.

Was wir den ganzen Tag denken, womit wir uns beschäftigen und worüber wir sprechen lässt unsere Zukunft entstehen. Ich habe über dieses Thema schon oft geschrieben, aber es erscheint mir einfach so wichtig. Jeder kann diese besondere Zeit der Veränderung für sich nutzen, um das eigene Leben noch schöner und sinnerfüllter zu gestalten.

Jetzt ist nicht die Zeit Trübsal zu blasen oder sich als Opfer der Umstände zu fühlen, sondern um tätig zu sein. Jammern, sich in Fernsehserien verlieren, ständig am Handy hängen und nur negative Dinge in den Zeitungen lesen tut niemandem gut, es schwächt das gesamte System und man ist anfälliger für Krankheiten.

Man kann Bücher lesen, sich mit Videos weiterbilden und so seinen Horizont erweitern und neue Fähigkeiten erwerben, Zeit in der Natur verbringen, Hobbys aneignen, Ordnung schaffen, seinen Körper pflegen und mit Sport kräftigen. Keiner ist in seiner Freiheit wirklich eingeschränkt. Man kann sogar in den Urlaub fliegen. Zwar nicht ganz so einfach wie früher, trotzdem ist es möglich, wenn man ein paar Tage Quarantäne und einige Tests in Kauf nimmt.

Es kommt nur auf uns darauf an was wir aus dieser Situation machen. Ich persönlich vergesse sogar oft, dass es eine Pandemie gibt. Obwohl es mich auch beruflich betrifft und ich Verordnungen erhalte, die mich nicht immer erfreuen, fühle ich mich frei. Ich habe mir einfach neue Wege geschaffen. Geht eine Tür zu öffnet sich eine andere. Ich bin der Meinung, dass mir das Leben immer nur das Beste bietet. Ich brauche es nur zu sehen und zugreifen.

Wer immer nur das Schlechte sieht erhält auch nichts anderes. Wer Gutes sieht erhält Gutes. So einfach. Das ist der Grund weshalb die einen auf die Butterseite fallen und andere sich abmühen. Alles was jetzt passiert geschieht nicht aus Zufall. Es ist unsere Chance als Menschheit in ein besseres Leben zu steigen.

Darauf brauchen wir aber nicht zu warten, sondern wir können es genau jetzt bereits leben.

Jeder Tag bringt eine neue Fülle an Möglichkeiten.

Stimmungsschwankungen und kollektives Bewusstsein

Viele Menschen berichten mir derzeit von Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit und leicht depressiven Verstimmungen ohne ersichtlichen Grund. Mir ist es deshalb ein Anliegen heute darüber zu schreiben.

Wir haben in letzter Zeit einfach einiges an Eindrücken erlebt. Es gab viel Unsicherheit und man machte sich die einen oder anderen Sorgen. Jeder ging mehr oder weniger durch seine persönliche Krise. Egal ob es dabei um gesundheitliche, berufliche, private oder Beziehungsthemen ging.

Es findet momentan eine Veränderung auf dieser Welt statt und man kann sich kaum heraushalten. Selbst wenn es einem grundsätzlich gut geht und man sich wohl fühlt kommt es manchmal zu eigenartigen Verstimmungen des Befindens. Natürlich ist auch Winterzeit, ein Jahresabschnitt, der für viele schwieriger ist als die restliche Zeit des Jahres. Allein schon wegen weniger Sonneneinstrahlung. Doch diesmal kommt noch die allgemeine Stimmung auf dieser Erde dazu. Das kollektive Bewusstsein ist das was uns mit allen Lebewesen verbindet. Und darauf reagieren wir eben auch. Es gibt so etwas wie ein Einheitsfeld, das von uns Menschen geschaffen wird. Jeder lässt mit seinen täglichen Gedanken und seiner Lebenshaltung Informationen einfließen. Man kann es sich vorstellen wie das Internet. Man gibt Informationen hinein und diese können von jedem abgerufen werden. Je öfter ich ein Wort, einen Gedanken verwende und in dieses Netz fließen lasse, desto schneller und häufiger taucht es auf. Die letzten Monate flossen oft bedrückende Gedanken in dieses kollektive Bewusstsein ein.

Zum Glück schenkt uns die Natur bereits jetzt sonnige und warme Frühlingstage. Das wirkt sich sehr positiv auf unser Wohlbefinden aus und man bekommt wieder mehr Lust aufs Leben. Dadurch verändern sich auch die Gedanken vieler Menschen und es entsteht eine allgemein fröhlichere Stimmung.

Ich rate den Menschen täglich Zeit in der Natur zu verbringen – und wenn es nur ein kleiner Spaziergang ist. Die Natur erinnert uns wieder an die Schönheit des Lebens. Bewegung bzw. Sport hält unseren Körper fit und man hat dadurch mehr das Gefühl gesund zu sein. Außerdem hilft es, wenn man jeden Tag für sich selbst etwas Gutes tut, um sich zu signalisieren, wie wichtig man ist. Das ist nicht egoistisch oder selbstverliebt, sondern sehr hilfreich für das Wohlbefinden. Gerade jetzt neigte man dazu sich gehen zu lassen, da einen ja eh niemand sah. Dabei ist es doch schön sich für einen selbst hübsch anzuziehen und sich zu pflegen. Einige berichten momentan über Sorge vor totaler Überwachung und Kontrolle, dabei haben sie selbst die Kontrolle über sich abgegeben und sich teilweise aufgegeben. Alles beginnt bei einem selbst. Wenn wir gut für uns sorgen und Verantwortung für unser Leben übernehmen, uns selbst wertschätzen und uns Gutes tun, dann wird sich auch unser Umfeld danach ausrichten. Das ist der Weg zu einem schönen Leben. Man erhält im Außen nichts was man im Inneren nicht erschafft. Möchte ich Wertschätzung beginnt es damit mich selbst wert zu schätzen. Möchte ich wahre Liebe, beginnt es mit Liebe zu mir selbst (bedingungslos).  Möchte ich Frieden – benötige ich Frieden in meiner Innenwelt (ohne Urteile, Neid, Hass, usw.). Möchte ich Selbstbestimmtheit sollte ich für mich ein selbstbestimmtes Leben führen (selbst entscheiden was für mich gut ist und mich nicht dauernd – weil es andere erwarten oder sich so gehört – an die Masse anpassen). So könnte ich noch viele Beispiele anführen. Doch wie gesagt – alles was wir uns derzeit im Außen wünschen können wir bereits in uns finden. Wenn wir wieder ein eigenverantwortliches Leben führen dessen Basis die Liebe zum Leben und uns selbst ist wird sich das Bild dieser Erde schnell wandeln.

Die aktuelle Situation mit dem Virus ist eigentlich ein Geschenk und wir können viel in dieser Zeit lernen. Es kann einem niemals etwas passieren, wenn man es in Gedanken nicht zulässt.

Wir steuern auch nicht in eine schreckliche Zukunft. Es sind unsere Gedanken, die unsere Realität erschaffen. Je mehr ich mich aufgebe, eigenständig zu denken aufhöre und mich in den Sumpf der Unzufriedenheit ziehen lasse, desto mehr verliere ich mich selbst. Dann beginnt man einzutauchen in das kollektive Bewusstsein und fühlt sich nicht mehr so gut, hat Ängste oder körperliche Beschwerden.

Je mehr Menschen das kollektive Bewusstsein mit förderlichen, nährenden und liebevollen Informationen füttern, desto leichter wandelt sich das gesamte Energiefeld dieser Erde.

Also falls man sich aus unersichtlichen Gründen traurig, extrem müde oder angstvoll fühlt – dann ist man wahrscheinlich in das globale Netz eingetaucht. Dann hat man die Wahl – will man diese Energie verstärken oder will man sie wandeln. Es liegt an jedem einzelnen Menschen selbst was er daraus macht.

Wir können uns bei depressiven Verstimmungen immer fragen – ist es wirklich mein Gefühl? Geht es mir wirklich so schlecht? Oder ist es ein Wahrnehmungszustand, der eigentlich nicht real nachvollziehbar ist. Wir können uns nicht vom kollektiven Feld lösen, aber wir können entscheiden welche Informationen wir daraus annehmen und welche wir selbst einfließen lassen. Wir wollten alle eine Veränderung auf dieser Welt – jetzt findet sie statt.

Wenn wir uns ins Bewusstsein rufen wie viele Menschen sich die letzten Jahre für die Umwelt eingesetzt haben, für Gleichberechtigung, Frieden, für den Schutz der Tiere, für das Wohl der Kinder, für sozial schwache Menschen und Menschen in ärmeren Teilen der Erde – dann können wir doch nur davon ausgehen, dass wir in eine gute Zukunft steuern.

Jene Menschen, die für all diese Werte stehen und ihr Leben danach ausrichten sind ja immer noch hier. Auch sie lassen ihre Gedanken in das kollektive Feld einfließen. Es liegt an uns selbst welche Gedanken und welche Werte wir auf dieser Erde forcieren. Wir müssen ja nicht unbedingt schwächende und angsterfüllte Gedanken wählen. Das Leben geht weiter – diese „Pandemie“ ist nicht das Ende und auch nicht das einzige Thema. Es ist einfach ein Teil unserer Lebenserfahrung, mehr nicht. Wir bekommen jetzt noch offensichtlicher die Chance unser Leben eigenständig zu gestalten und uns zu fragen – Was möchte ich in meinem Leben sehen?

Wir kreieren unser Leben täglich mit unseren Gedanken. Also weshalb nicht das Beste erwarten und sich sicher sein, dass niemals etwas verkehrt läuft! Das Unterbewusstsein nimmt uns immer beim Wort  – es bringt exakt alles in unser Leben was wir uns gedanklich, mit unseren Worten und Gefühlen erschaffen.

Ich bin davon überzeugt, dass dieses Leben großartig und absolut wundervoll ist.

LIFE IS GOOD AS SOON AS YOU LET IT BE

Faschingszeit ist Maskenzeit

Heuer erleben wir eine etwas andere Faschingszeit. Zwar auch mit Masken, aber mit sehr einfallslosen. Was ist mit uns Menschen geschehen? Früher begegnete man sich und freute sich über das Dasein der anderen. Heute hält man Abstand und fürchtet sich vor Nähe. Kommt man jemand unabsichtlich näher als 2 Meter, kann es passieren, dass man beschimpft wird oder sogar eine Strafe erhält. Menschen die ihr ganzes Leben fröhlich und gesellig waren ziehen sich zurück und behaupten niemand zu brauchen. Dabei bemerken sie nicht, dass sie immer trauriger aussehen.

Natürlich ist es etwas sehr Gutes, wenn man mit sich selbst zufrieden und glücklich ist, doch das sollte ohne Zwang passieren. Derzeit begeben sich die Menschen aber nicht freiwillig in eine Art Isolation, sie werden dazu verpflichtet. Ich bin selbst ein Wesen das mit sich alleine zufrieden ist und brauche nicht unbedingt viel Trubel um mich herum. Trotzdem genoss ich es auch mal in die Menge einzutauchen und mit anderen Menschen Spaß zu haben. Man kann mit sich alleine glücklich sein, doch Spaß hat man immer nur gemeinsam.

Als Kind habe ich verschiedene Dinge über das Leben gelernt. Unter anderem, dass Lachen die beste Medizin sei und Körperkontakt für uns Menschen wichtig ist.

Ich habe auch gelernt wie schädlich es ist die ausgeatmete Luft wieder einzuatmen. Aber das dürfte sich mittlerweile geändert haben. Auch, dass Armut krank macht. Ob Menschen durch die Maßnahmen arm werden kümmert keinen. Ich habe als Kind auch gelernt, dass kranke Menschen immer ihre Liebsten um sich brauchen, da sie dadurch schneller gesund werden. Das gilt glaube ich auch nicht mehr. Früher schickte man die Menschen zur Erholung ans Meer oder für einige Zeit in die Berge. Auch das hat sich geändert. Ich habe auch gelernt, dass es ungesund ist sich gedanklich manipulieren zu lassen und habe in der Schule Filme wie „die Welle“ angesehen. Damals meinten wir, das würde in „echt“ nicht möglich sein. Heute stecken wir mittendrin.

Alle Menschen die nicht daran glauben was vom öffentlichen Fernsehen gezeigt wird werden belächelt und sogar verachtet. Sie werden vielleicht sogar als dumm, beängstigend oder bedenklich  bezeichnet. Früher war es gesund eine bunte Vielfalt an Meinungen zu haben. Das war der freie Journalismus. Heute ist es ungehorsam und nicht erstrebenswert anders zu denken. So wie wir in unseren Köpfen (dem Denken) schön langsam alle gleich werden geschieht es auch äußerlich mit unseren Gesichtsmasken.

Wenn wir nicht aufwachen werden wir zu einer Masse ohne Identität. Schön langsam und unauffällig. Jeder kann recherchieren und Fakten überprüfen, doch ich frage mich weshalb das so wenige Menschen tun? Es geht um uns bei dieser Sache – und um unsere Kinder. Weshalb überprüft niemand den Wahrheitsgehalt der von den öffentlichen Medien zur Verfügung gestellt wird? Warum hört man sich keine anderen Meinungen an. Es gibt hochgradige Ärzte, Wissenschaftler, Virologen und Journalisten die uns Tatsachen und Fakten liefern die nicht mit dem Mainstream übereinstimmen. Weshalb gibt man ihnen kein Gehör?

Was ist mit uns passiert, dass wir zu Lemmingen geworden sind? Ich leugne nicht (wie schon oft erwähnt), dass es Krankheiten gibt, auch nicht, dass es schwere Krankheitsverläufe bei Covid 19 gibt – doch man sollte die Gefährlichkeit einer Krankheit immer in Relation sehen zu den auferlegten Maßnahmen.

Das Kostbare in uns  Menschen sind die Gefühle. Natürlich brauchen wir auch unseren Verstand um unseren Alltag zu meistern. Aber Verstand alleine, denken ohne Gefühl ist eine gefährliche Sache. Menschen ohne Gefühle sind kalt und fanatisch. Menschen mit Gefühl und ohne Verstand haben es auch nicht leicht. Es geht nur gemeinsam. So wie wir als Individuum alle Sinne und Fähigkeiten gemeinsam verwenden sollten, sollen wir es auch im Kollektiv gesehen tun. Wir können nur gemeinsam einen Weg gehen. Es gibt nur diese eine Erde für uns. Wir sind nur eine Rasse – einfach Mensch. Jeder auf seine eigene Art und Weise einzigartig und letztendlich doch alle gleich.

Irgendwann lassen wir alle unsere Masken fallen und erkennen wieder wer dahinter steckt. Eine liebevolle Seele.

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