… und wieder ein paar Gedanken!

Meine elfjährige Tochter fragte mich unlängst: „Mama, was ist eigentlich los mit unserer Welt?“ Ich glaube mit dieser Frage ist sie derzeit nicht allein.

Man stolpert von einem Thema in das nächste. Angst ist derzeit in allen Facetten spürbar. Egal ob wir uns mit Covid19, den Wahlen in Amerika, der Flüchtlingsthematik oder den Geschehnissen in Wien befassen. Man hat viele Möglichkeiten die Schwere des Lebens zu erfahren. Viele stecken auch wieder ziemlich tief in persönlichen Geschichten und erleben so ihre ganz private Krise. Die Jahreszeit an sich bringt durch weniger Sonnenstunden, Kälte, Nebel oder Regen gemütsbedingte Verstimmungen und Krankheiten zum Vorschein.

Dazu noch die derzeitige Gesamtsituation mit all den Einschränkungen und Auflagen – da versteht man jegliche Befindlichkeitsstörung. Doch meine Aufgabe ist es natürlich nicht alles Schlechte aufzuzählen, sondern wie immer andere Wege aufzuzeigen. Mich fragen die Menschen immer wie ich mit der Situation umgehe und es schaffe optimistisch und ruhig zu bleiben.

Also – was hilft es, wenn man sich anders verhält (Stress und Sorgen Platz bietet) – und außerdem gehe ich immer davon aus, dass mir das Leben nur gute Sachen bringt. Das ist eine Grundeinstellung von mir. Ich bin niemand der den Kopf in den Sand steckt oder eine rosarote Brille aufsetzt, doch ich mache mir das Leben auch nicht unnötig schwer. Jeder hat seine Aufgaben zu bewältigen und steht manchmal vor Herausforderungen. Aber für alles gibt es eine Lösung. Je ruhiger und gelassener man etwas sieht umso schneller kommt es zu einem glücklichen Ergebnis.

Gerade jetzt ist es wichtig sich nicht in den Sumpf des anstrengenden und ermüdenden kollektiven Bewusstseins ziehen zu lassen, sondern gut auf sich selbst zu schauen. Je besser man mit sich selbst umgeht, sich angenehme Dinge gönnt und bereichernde Momente schafft, desto leichter geht man durch diese Zeit. Bekanntlich geht ja alles vorbei, so auch diese spezielle Phase.

In fast jedem Beitrag erwähne ich wie groß die Auswirkung unseres Denkens auf unseren Alltag ist. (Ich habe auch schon einmal das Buch von Dr. Joseph Murphy vorgestellt – Die Macht des Unterbewusstseins.)

Wenn wir uns jeden Tag über die Medien Dramatik in unser Gedächtnis holen, dann darf es uns auch nicht wundern, dass sich das Leben dramatisch gestaltet.

Also ist es sehr hilfreich, wenn man sich mit erfreulichen Menschen – positiv trau ich mir derzeit nicht schreiben ☺ – umgibt und sich das Leben gut gestaltet.

Ich selbst möchte die Zeit hier auf der Erde auskosten, lebendig bleiben und Freude an der Welt haben. Vielleicht bin ich auch entspannter, weil ich keine Angst vor dem Sterben habe. Jeder von uns sucht sich irgendwann eine Möglichkeit um wieder von dieser Erde zu gehen. Jeder auf seine ganz auf ihn abgestimmte Art und Weise.

Kein Medikament, keine Wissenschaft, keine Vorsicht und kein Arzt oder Heiler dieser Welt kann uns daran hindern. Das ist ein natürlicher Prozess. Wir sind nicht hier, um Angst vor dem Leben zu haben oder daran zu verzweifeln, sondern um Freude zu verspüren. Ich vertraue dem Lebensprozess in allen Bereichen. Ich bin davon überzeugt, dass ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und den Menschen begegne, denen ich begegnen soll. Dass ich all die Erfahrungen mache, die ich beabsichtigt habe und sich immer alles erfreulich fügen wird.

Ich kenne Zeiten, in denen ich Dramatik erlebt habe. Damals dachte ich auch noch das Leben sei schwierig und manchmal sehr bitter.  Heutzutage habe ich ein Gefühl und ein inneres Wissen darüber wie das Leben funktioniert und wie viel man selbst dazu beitragen kann, um es zu verbessern.  Deshalb kann ich auch sagen es funktioniert.

Das sehe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei den Menschen – die ich beruflich begleiten darf. Es geht nicht von heute auf morgen – ich bin auch kein Zauberer der Probleme von Menschen entfernt, aber ich kann dabei helfen andere Sichtweisen und Denkvorgänge anzunehmen. Wenn wir aufhören die Schuld bei anderen zu suchen und immer irgendwem die Verantwortung für unser Wohlbefinden zu geben, dann sind wir schon auf einem guten Weg.

Es geht um Eigenverantwortung, darum wertschätzend zu uns selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen die uns guttun und sich selbst gern zu haben. Wenn wir uns mit uns wohl fühlen, dann haben wir auch das natürliche Empfinden andere Menschen, die Tiere und die Natur gern zu haben.

Niemand weiß genau was morgen passiert, doch wir haben stets den Augenblick. Und in Wahrheit haben wir immer nur den Augenblick zur Verfügung – alles andere ist nur in unseren Gedanken. Geht es uns im Augenblick gut ist alles in Ordnung.

Jeder Moment bringt eine neue Chance – es liegt an mir was ich daraus mache. Jede Entscheidung beeinflusst den Verlauf.

Das Leben ist wie ein Film – es besteht aus lauter einzelnen Momentaufnahmen. Wenn ich sie zusammenfüge sehe ich das Ergebnis.

Happiness is the key

Happiness is the key

Und wieder, oder besser gesagt noch immer, gehen wir durch sehr seltsame Zeiten, die viele Menschen verunsichern. Wir kennen uns mit all den Maßnahmen oft nicht mehr aus. Alles erscheint sehr verwirrend. Es steht mir weder zu diese Situation zu beurteilen, noch zu behaupten was richtig oder falsch ist. Aber ich möchte wieder einmal zum eigenständigen Denken anregen. Wir sind es seit Jahren gewohnt unsere Meinung frei äußern zu dürfen und uns jederzeit frei bewegen zu können. Mit der modernen Welt des Internets können wir auch problemlos an sämtliche Informationen gelangen.

Trotzdem vertrauen wir momentan nur darauf was uns per Mainstream ins Haus flattert und hinterfragen vieles nicht. Nennen Mediziner, Wissenschaftler,
Virologen und Journalisten, welche andere Sichtweisen aufzeigen Verschwörungstheoretiker – lassen uns in persönlichen Bereichen manchmal stark einschränken und halten uns brav an alle Regeln ohne dabei den Sinn zu überprüfen.

Es ist gut zusammenzuhalten und auf  Sicherheit  bedacht zu sein.  Aber wir sollen nicht wie Marionetten funktionieren – jemand zieht die Fäden und wir funktionieren. Ich persönlich bin der Meinung, dass alles was einem Menschen Angst bereitet auch ungesund für ihn ist. Angst führt zu Unwohlwein in allen Bereichen und daraus entstehen Krankheiten. Die Frage ist nun ob tatsächlich ein Virus diese Angst verbreitet, oder ob es Menschen sind die diese Angst forcieren. Nehmen wir an es hätte niemand dieses Virus entdeckt und wir wüssten nichts davon.

Wir würden so leben wie wir es vorher gewohnt waren. Hätten wir uns dann auch so viele Gedanken gemacht, weil plötzlich tatsächlich unendlich viele Menschen gestorben wären? Hätten wir es überhaupt bemerkt? Wären unsere Krankenhäuser überlastet gewesen und die Intensivstationen mehr belegt gewesen wie sonst auch? Hätten wir in Panik unsere Geschäfte geschlossen, und uns vollkommen vom öffentlichen Leben abgeschottet? Hätten wir dann auch Angst unseren Freunden die Hand zur Begrüßung zu geben und hätten wir unseren Kindern ein Tuch vor den Mund gebunden, alte Menschen alleine gelassen, zugesehen wie viele finanziell ruiniert werden und Angst vor dem Ausland gehabt?

Es wäre interessant wie das Weltgeschehen ohne Bekanntmachung von Covid19 verlaufen wäre. Vielleicht wie immer, wer weiß… Es ist nur ein Gedankenspiel, aber man darf sich ja zumindest gedanklich noch frei bewegen.

In all den Jahren meiner beruflichen Tätigkeit sehe ich jedoch immer wieder, dass Lebewesen die glücklich sind und fröhlich auch gesund sind. Egal ob Mensch oder Tier.

Ich habe in einem Bericht gelesen, dass es in Bhutan (ein kleiner Staat zwischen Indien und China) einen Minister gibt, der zuständig ist für das Bruttonationalglück. Dieser soll messen wie glücklich die Bürger im Land sind. Dort wird Wert darauf gelegt die Leute im Glück zu unterrichten. Glück ist eine Fähigkeit die man erlernen kann, heißt es. Es geht dabei um Achtsamkeit, Selbstreflexion und liebevolles Miteinander, sowie verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. All diese Dinge werden den Menschen gelehrt, egal ob Kindern oder Erwachsenen.

Glückliche Menschen leben gute menschliche Beziehungen und verwirklichen sich im Beruf. Sie möchten, dass ihre Kinder ihre Kreativität, ihr Mitgefühl und ihre Innovationsfähigkeit leben dürfen. Führen ein nachhaltiges Leben, ohne die Ressourcen der Erde auszubeuten und gehen liebevoll mit allen Lebewesen (einschließlich den Tieren) um.  Ich habe gegoogelt wie viele Covid19 Todesfälle es in Bhutan gibt – Null!

Vielleicht sollten wir uns einfach einen anderen Weg für unsere Zukunft überlegen und von solchen Ländern lernen.

Hilfestellung bei Entscheidungen

Ein Teil meiner Arbeit besteht darin Menschen bei wichtigen Entscheidungen auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Dabei kommen sie natürlich nicht zu mir um meine persönliche Meinung zu erfahren, sondern sie fragen mich was ich dazu spüre. Ich nehme wahr, ob sich eine gewisse Veränderung (eine Entscheidung, ein bestimmter Weg) gut für die Person anfühlt oder nicht. Das hat nichts mit Zukunftsvorhersage zu tun. Ich spüre lediglich ob ein Mensch mit der Entscheidung glücklich wird oder nicht. Dabei nehme ich keine Entscheidungen ab, sondern zeige einfach ganz neutral verschiedene Wege auf. Heute möchte ich eine Möglichkeit anbieten wie das jeder auch ganz einfach selbst überprüfen kann.

Stellen wir uns vor es handelt sich um die Entscheidung in einem Beruf zu bleiben oder diesen zu verändern und dabei den Mut zu haben etwas Neues zu versuchen. Folgende Übung ist natürlich auch bei Fragen zur Partnerschaft, Wohnsituation, usw. möglich.

Es ist gut sich etwas Zeit zu nehmen und alleine zu sein.

Angenommen man möchte sich beruflich verändern und hat auch schon eine Idee von der neuen Arbeitsmöglichkeit (möglicherweise gibt es aber Bedenken, weil es z. B. eine Umschulung oder einen Ortswechsel bedeutet, mehr Verantwortung beinhaltet oder vielleicht eine neue finanzielle Herausforderung bringt).

Dann ist es hilfreich sich das Leben an einem Zeitpunkt von Jetzt in 5 Jahren vorzustellen. Wie wird man sich in 5 Jahren fühlen, wenn man alles so belässt wie es momentan ist, also keine Veränderung vornimmt. Dabei sollte man wirklich spüren können wie sich das Leben anfühlt. Ist man glücklich, fröhlich, entspannt, zufrieden usw., oder fühlt man sich traurig, frustriert, abgestumpft, ausgelaugt? Wie sieht man aus – gesund, fit, krank, lebensfroh, …

Dann versucht man es nochmals mit der neuen Lebenssituation, welche eine Veränderung bedeutet. Man hat sich für einen anderen Beruf entschieden oder eine neue Ausbildung absolviert. Wie fühlt sich dann das Leben an? Welches Körpergefühl hat man, wie denkt man über sich, welche Emotionen sind spürbar? Ist man glücklich, würde man die Entscheidung jederzeit wieder so treffen? Es ist wichtig alles so echt und lebendig zu spüren wie nur möglich.

Über unseren Körper und unsere Gefühle nehmen wir wahr was gut für uns ist. Der Körper ist unser Barometer des Wohlbefindens. Er lügt nie. Selbst wenn wir versuchen uns selbst etwas vorzumachen. Er ist der perfekte Übersetzer des Unterbewusstseins!

Oft werde ich zum Thema Beziehung und Partnerschaft gefragt. Auch hier ersuche ich oft meine Klienten sich vorzustellen wie sich das Leben ohne Veränderung in einigen Jahren anfühlt – und anschließend mit einer Veränderung. Ich habe eine Zeitspanne von 5 Jahren gewählt, da es ein absehbarer Zeitpunkt ist, jedoch weit genug entfernt um zu sehen was und wie es sich verändert. Natürlich kann man diese Übung bei allen Themen die mit Veränderung/Entscheidung zu tun haben anwenden.

Eines möchte ich noch dazu sagen- alleine die Idee das Leben neu gestalten zu wollen ist schon ein Anstoß. Wenn wir wirklich zufrieden sind mit unserem Leben, wie es momentan verläuft – dann hätten wir keinen Wunsch etwas anders zu machen. Dann würden wir uns voll auf das Hier und Jetzt konzentrieren, es auskosten und Freude daran haben.

Urlaubshinweis

Urlaub von 11. bis 26. Juli 2020

Terminanfragen in dieser Zeit bitte nur schriftlich!

Oneness-Therapie

Seit vielen Jahren wende ich (nach unzähligen Ausbildungen) meine eigene Art der Behandlungsmethode an. Diese habe ich Energetische Tiefenentspannung genannt, da sich bei fast allen Menschen innerhalb kürzester Zeit ein sehr tiefer Entspannungszustand bei den Sitzungen einstellte. Selbst Kinder die zu Beginn noch aufgedreht durch den Raum liefen, schliefen oft innerhalb von wenigen Minuten weg.  Es war keine Seltenheit, dass sie ins Auto getragen werden mussten und auch noch während der folgenden Heimfahrt schliefen. Erwachsene tauchten während den Sitzungen immer wieder in Tiefschlafphasen ein oder fühlten sich zumindest immer sehr angenehm entspannt.

Selbst bei akuten Schmerzen wirkte die Behandlungsform entspannend. Nach manchmal kurzzeitiger Verstärkung der Symptome beruhigte sich nicht nur der Körper, sondern es stellte sich auch meistens ein tiefes friedliches Gefühl ein. Seit einigen Jahren kommen verstärkt Menschen zu mir um sich persönlich weiter zu entwickeln. Sie wollen noch mehr aus ihrem Leben lernen und es qualitativ verbessern.

Ich gab meiner Arbeitsmethode den Zusatz „Oneness-Therapie“, da es durch die gesteigerte Feinfühligkeit der Menschen immer leichter wurde in den Zustand des ursprünglichen Bewusstseins einzutreten. In diesem Zustand verliert sich meist jegliches Zeit- und Raumgefühl. Man verspürt neben der Entspannung oft tiefen Frieden, bedingungslose Liebe, Zufriedenheit und Wohlbefinden.  Es entsteht ein Gefühl als ob einfach alles gut ist.

In diesem Prozess passieren Regeneration des Körpers und Entspannung des seelischen Zustandes. Durch diesen Vorgang ist es wieder möglich sich selbst, seine Bedürfnisse und Ideen besser zu verstehen. Man lernt das Leben wieder zu gestalten und kann besser wahrnehmen, dass es im Leben keinen Zufall gibt. Alles hat einen Sinn und verhilft uns nur unseren Lebensweg noch besser zu gestalten. Selbst Ereignisse die völlig unsinnig erscheinen und uns möglicherweise Schmerzen zugefügt haben, können verstanden werden.

Ich habe in den letzten 20 Jahren meiner Tätigkeit einfach schon so viele wundersame Ergebnisse miterleben dürfen. Egal ob es sich um das Erreichen der Ziele und Träume handelt, körperliche und seelische Genesung oder der Bewusstwerdung des Seins an sich.

Oneness bedeutet Einheit – Einheit mit dem Körper, dem Geist und der Seele. Ganz ohne Meditation und jahrelanger Übung – dafür auf einfachste angenehme Art und Weise.

Ich selbst kann mich seit Langem jederzeit und ganz schnell in diesen Einheitszustand versetzen – nun erlebe ich immer mehr, dass ich auch die Menschen in meinen Sitzungen in diesen Zustand begleiten darf.

Dafür bin ich sehr dankbar.

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Zeit der Veränderung

Nun, da ja momentan die Zeit der Veränderungen ist, habe ich auch meinen Arbeitsplatz einer Umgestaltung unterzogen um mich darin noch wohler zu fühlen.
Jeder der mein Haus kennt weiß, dass man fast im gesamten Wohnbereich Bilder vom Meer und von Reisen findet. Nachdem es derzeit nicht so einfach war mit dem Reisen, habe ich mir unter anderem einfach das Meer in meinen Arbeitsbereich geholt und genieße jeden Tag den Anblick der unendlichen Weite des Meeres. Ich kann es förmlich spüren – dieses Gefühl über den weichen Sand zu gehen, die salzige Luft zu riechen und in das herrliche Wasser einzutauchen.

Aber kommen wir auf das Thema zurück – Zeit der Veränderung…

Ich habe die letzten Monate wirklich viel gearbeitet, da der Bedarf einfach nochmals erhöhter war als im gewohnten Normalzustand. Irgendwie erlebte jeder auf seine ganz spezielle Art und Weise eine starke Zeit. Beziehungen, der Beruf und ganze Lebensumstände wurden in Frage gestellt, manchmal auch durch äußere Umstände über den Haufen geworfen. So kam es zu seelischen als auch körperlichen Beschwerden und einer Störung des allgemeinen Wohlbefindens.

Der Hauptgrund liegt meiner Ansicht nach darin, dass der Mensch grundsätzlich Angst vor neuen Situationen hat.  Oft leben wir nur noch gewohnheitsmäßig in Partnerschaften, gehen zur Arbeit weil es eben so ist und leben unser Leben ohne zu hinterfragen ob es wirklich das ist was wir uns wünschen.

Wir haben verlernt auf unsere wahren Bedürfnisse zu achten und setzen uns selbst Grenzen. Wir haben uns ein Denken zurecht gelegt wie unser Leben verläuft. Doch diese Grenzen möchten viele derzeit aufheben. Man möchte vielleicht nicht nur auf die Erde kommen um brav zu lernen, tüchtig zu arbeiten, eine Familie zu gründen, sich an alle vorgegebenen Regeln zu halten und letztendlich in Pension gehen zu dürfen und die verbleibende Zeit halbwegs gesund zu erleben.

Man möchte keinen guten Beruf, sondern eine Arbeit die einen erfüllt – keine nette Wohnung, sondern eine Wohnsituation die zu einem passt – keine Partnerschaft die ok ist sondern eine die in allen Bereichen stimmt – nicht halbwegs gesund sein, sondern sich total gut fühlen – nicht nur zufrieden, sondern glücklich sein.

Man möchte das Leben in allen Facetten spüren und tief darin eintauchen. Vielen ist bewusst, dass sie genauso wie sie jetzt sind nie mehr auf dieser Erde sein werden. Deshalb sollte man sich auf das Leben einlassen, Chancen und Gelegenheiten nutzen, nicht alles hinterfragen und tun was sich gut und richtig anfühlt. Solange man keine anderen Menschen damit verletzt, darf man einfach alles machen was Freude bereitet.

Menschen mit Mut und Bereitschaft ständig neue Dinge zu entdecken (an sich und auch im Außen) sind sehr lebendig. Sie besitzen meistens eine besondere Ausstrahlung und leben ein glückliches Leben. Nur wenn man blockiert, aus Angst stehen bleibt wo man ist – dann verkümmert man innerlich.

Ich persönlich habe vor einigen Jahren Folgendes gemacht: Ich habe den Entschluss gefasst niemals in die Lage zu kommen, dass ich zum Zeitpunkt meines Ablebens traurig über verpasste Chancen sein werde. Auf keinen Fall möchte ich sagen – hätte ich nur,…

Jetzt ist der beste Zeitpunkt zu leben! Denn keiner weiß mit absoluter Sicherheit was morgen ist.

Wir gestalten unsere Zukunft

Wären diese Vorkommnisse der letzten Zeit ein Roman gewesen, hätten wir wahrscheinlich gesagt – unglaubwürdig – ein Virus das die gesamte Welt in Panik versetzt, zum Stillstand bringt und die Wirtschaft lahm legt.
Doch es war keine Geschichte. Wir haben es erlebt und sind sogar noch mittendrin. Wobei dieses Virus nicht die Welt lahm gelegt hat, sondern wir Menschen haben es gemacht. Aus Angst.

Wir haben uns führen lassen, haben alle mitgespielt und zugesehen. Für die einen war es eine schöne Auszeit, für die anderen brachte es viele Sorgen, Überlebens- und Existenzängste.
Es ist natürlich weder meine Aufgabe, noch habe ich dazu ein Recht Dinge zu beurteilen. Jeder ist aufgefordert selbst zu überprüfen wie viel Wahrheit dahinter steckt und wie er damit umgehen möchte.

Mein Bereich ist es die Menschen in ihrer Unsicherheit und Angst, manchmal auch im Schmerz abzuholen und ihnen dabei zu helfen wieder Vertrauen zu finden.
Damit sie wieder an die eigenen Fähigkeiten glauben und neue Möglichkeiten für bessere Lebensumstände wahrnehmen und umsetzen.
Egal wie die ganze Sache weitergeht. Man ist kein Opfer der äußeren Umstände, sondern immer in der Lage seine eigene Realität zu erschaffen.

Der Energieerhaltungssatz besagt– Energie lässt sich in einem geschlossenen System weder erschaffen noch vernichten, sondern nur transformieren, also umwandeln.

Das wäre jetzt ein guter Zeitpunkt.
Die Energie der Angst in Energie der Liebe zu transformieren. Liebe zu sich selbst und den Mitmenschen (anstatt sie bei Nichteinhaltung der Regeln anzuschwärzen oder zu strafen), Liebe zu den Tieren (und nicht mehr zuzusehen wie wahnsinnige Versuche und Quälereien an ihnen stattfinden), Liebe zur Natur (anstatt gedankenlos Müll zu produzieren und giftige Stoffe in die Luft zu blasen).
Wir können diese Erde zu einem ganz wundervollen Ort gestalten. Aber nur gemeinsam.

Keiner muss eine Heldentat dazu vollbringen, sondern sich nur um seinen persönlichen Lebensbereich kümmern.
Das tun was sich von Herzen richtig anspürt. Sich erlauben glücklich zu sein und würdevoll mit sich und anderen umgehen.
Wir haben alle erlebt wie schön ein sauberer blauer Himmel ist. Auch konnten wir beobachten wie sich die Meere und die darin lebenden Tiere erholten. Wir stellten fest, dass wir auch mit weniger materiellen Dingen ganz gut leben können und haben nun auch verstärkt das Bedürfnis regionale Unternehmen zu fördern. Der wichtigste Aspekt bei diesem Prozess war mit Sicherheit zu lernen wie wertvoll menschliche Nähe ist und wie viele Menschen bereit sind anderen zu helfen.

 

Wir haben doch schon viel gelernt in kurzer Zeit.
Also sehen wir das Ganze positiv – wir wurden aufgefordert uns mit unseren Ängsten auseinander zu setzen und viele beginnen nun wieder eigenständig zu denken anstatt alles hinzunehmen ohne zu hinterfragen.
Wenn wir lernen Verantwortung für uns zu übernehmen und sie nicht mehr an andere Menschen abgeben, werden wir auch wieder unsere Stärke entdecken.
Wir können lernen wie viele positive Dinge in unserem Leben noch möglich und umsetzbar sind. Möchten vielleicht über alte Begrenzungen unseres Denkens hinwegschreiten und neue Türen zu einem erfüllteren Dasein öffnen.
Wir sind keine Wesen die ständig nur von anderen geführt werden müssen und denen man sagt was richtig ist und was nicht, was erlaubt ist und was verboten.
Wir sind eigenständig und fähig unser Leben nach bestem Wissen und Gewissen zu gestalten. Jeder auf seine Art und Weise.

Wieder geöffnet

Ab 4. Mai können wieder Termine in meinen Räumlichkeiten wahrgenommen werden!

Aufgrund der Beliebtheit der Fernbehandlungen werde ich jedoch auch diese Form der Sitzungen weiterhin anbieten.

Somit kann man ganz bequem von zu Hause aus eine Behandlung in Anspruch nehmen, spart Zeit und Spritkosten und wählt dadurch eine
umweltfreundliche Alternative.

Genaue Informationen und Preise sind auf dieser Homepage ersichtlich.

Ich freu mich schon sehr auf ein Wiedersehen und die gemeinsame Zeit!

Wichtige Hinweise

Alles wird gut – oder?

Ich möchte mich mit meinen Beiträgen nicht wichtig machen und ich hab auch keinen Schreibzwang oder so, aber ich erhalte täglich Anrufe oder Nachrichten von Menschen die meine Meinung zu der momentanen Situation hören möchten und mich fragen wie es wohl weiter geht.

Auf die gesamte Thematik einzugehen wäre zu weitreichend. Doch ein paar Denkansätze möchte ich natürlich schon anbieten.

In meinem Beruf war es schon immer meine Aufgabe Menschen durch schwierige Zeiten zu begleiten – so auch in diesen wo viele Ängste zum Vorschein kommen.  Das was um uns herum passiert kann ich nicht für andere beeinflussen – doch ich kann dabei helfen die Dinge wieder von einem anderen Standpunkt aus zu sehen.  Manchmal ist es gut jemand bildlich gesehen bei der Hand zu nehmen und ein Stück gemeinsam zu gehen – solange bis der andere sich wieder in der Lage fühlt selbst stark genug zu sein und das Leben wieder von einer positiven Warte aus betrachten kann.

Die Sorgen sind momentan sehr breit gefächert.

  • Man fürchtet sich krank zu werden oder gar zu sterben, jemanden anzustecken, vor der Wirtschaftskrise oder eventuellen Zwangsimpfungen mit fragwürdigen Inhaltsstoffen.
  • Es gibt Bedenken wegen totaler Überwachung, Polizeikontrollen, Strafen,…
  • Man weiß nicht mehr was und wem man glauben soll.
  • Ist wirklich alles so schlimm oder wird einfach nur viel Panik verursacht.
  • Viele haben derzeit auch mit ganz persönlichen Themen zu tun (Beziehungsproblemen, allgemeine Erkrankungen, Sinnhaftigkeit des Berufes,…).

Wir Menschen zweifeln wir oft daran, dass sich immer alles zu unserem Besten gestaltet – oder warten oft sogar darauf, dass es noch schlimmer kommt.

Was wäre falsch an dem Gedanken, dass dieser Stillstand gut für uns ist?

Die Natur hat die Möglichkeit sich zu erholen und wir können uns mit Dingen beschäftigen die wir sonst vielleicht nicht können. Manche haben mehr Zeit für ihre Kinder, Partner, Tiere oder einfach nur für sich selbst.

Wir lernen mit weniger Krimskrams auszukommen, lassen unnötige Autofahrten bleiben und können auch so ganz gut leben.

Was wäre, wenn wir uns als Menschheit allgemein zu unserem Vorteil entwickeln würden? Jede Krise – ganz egal ob in der Wirtschaft, gesundheitlich, in der Partnerschaft, im Beruf oder sonst wo – ist eine Möglichkeit zur Veränderung.

Wir ermöglichen uns dadurch neue Ansichten und eventuell sogar ein total neues Leben das uns glücklich sein lässt.

Derzeit haben wir vielleicht durch die aktuellen Ereignisse mehr Mitgefühl, sind bereit zu helfen und auch für andere zu sorgen. Bemerken auch wie gut es tut etwas langsamer seinen Weg zu gehen…

Natürlich gibt es Berufsgruppen die nun mehr Stress haben als sonst. Doch diese bekommen nun wenigstens Anerkennung dafür. Es sind diejenigen die unter normalen Umständen auch viel leisten, aber oft in Vergessenheit geraten. Nun erhalten sie genügend Respekt und Ansehen.

Wir erleben eine spezielle Zeit, das stimmt. Doch sie ist nicht grundlegend schlecht. Es kommt nur darauf an was man daraus macht.

Schlecht wird das Leben erst, wenn man der Angst zu viel Platz lässt.

Wenn man vergisst, dass unser tägliches Denken, unsere Aussagen und unser Verhalten unseren gesamten Lebenslauf bestimmen.

Ich habe schon einmal erwähnt, dass es sehr hilfreich ist sich mit den Grundregeln des Lebens auseinander zu setzen.

Was das genau bedeutet sollte jeder für sich herausfinden.

 

Ein paar Hinweise gebe ich sehr gerne: existiert Zufall, Schicksal, was ist der freie Wille, wo komme ich her – wo gehe ich hin, was bedeutet Unendlichkeit, wer oder was ist Gott, wer bestimmt den Verlauf meines Lebens, warum gibt es Krankheit,…

Wer sind wir wirklich – eine Anhäufung von Zellen – Wer bestimmt unser Denken – unser Gehirn – Wer lässt unser Gehirn denken?

Ein Körper ohne Seele ist nur Materie. Damit kann man machen was man möchte – er wird nichts spüren. Der belebte Körper dagegen fühlt jedes kleine Härchen.

Warum ist das so? Sind wir tatsächlich nur Körper mit Ablaufdatum – oder unbegrenzte ewige spirituelle Wesen die unsterblich sind…

Wir sollten uns wieder bewusst werden wer wir wirklich sind.

Dann verliert auch die Angst ihren Stellenwert – schließlich ist es nur eine Emotion die jederzeit verändert werden kann.

Die Welt ist so wie wir sie sehen. Für die einen gefährlich, ungerecht und schlecht. Für die anderen ein Wunderwerk der Natur voll schönen Dingen, Tieren und lieben Menschen.

Die Entscheidung liegt einzig und allein bei uns – worauf richte ich meine Aufmerksamkeit – was möchte ich auf dieser Welt verstärken?

Wir können nicht immer kontrollieren was um uns herum passiert – aber wir können kontrollieren wie wir darauf reagieren.

„If you change the way you look at things,
the things you look at change.“
(Dr. Wayne Dyer)

Always walk on the bright side of life

Derzeit ist es schon sehr eigenartig, wenn man sich unter Menschen bewegt. Überall spürt man Angst und Unsicherheit. Jeder ist nur mit einem Thema beschäftigt – Virus. Eigentlich wollte ich nicht darüber schreiben, da dieses Thema in den Medien mehr als genug breitgetreten wird. Ehrlich gesagt kann ich es selbst schon nicht mehr hören. Aber ich werde doch täglich mit Fragen kontaktiert und viele möchten meine Meinung dazu hören. Also ganz werde ich sicherlich nicht meine Meinung abgeben. Da würde ich mich zu weit aus dem Fenster lehnen. Aber es ist schon erstaunlich wie schnell man Menschen mit Angst im Griff hat – weltweit.

Ich möchte heute nicht konkret über dieses „Virus“ schreiben, aber ich werde eine allgemeine Idee erzählen.

Wenn man davon ausgeht, dass Gedanken und Worte unser Leben gestalten – dann sollten wir doch sehr achtsam damit umgehen.
Die Frage ist, ob wir bei weltweiten Themen in Panik und Angst verfallen, oder trotz der spürbaren Verunsicherung bei positiven Gedanken bleiben.
Also ich meine damit, sich die Frage zu stellen – was möchte man mit dem eigenen Verhalten erreichen?  Was möchte ich fördern?

Rede ich ständig über ein Thema und denke ständig daran, mache mir Sorgen, usw. – verstärke ich es. Weiß ich zwar davon, richte jedoch meine Aufmerksamkeit auf schöne Dinge im Leben die glücklich machen verliert es an Gewicht.

Die Natur kann uns dabei helfen. Auch Tiere sind uns eine großartige Bereicherung.  In der Natur, wo sich möglichst wenige Menschen bewegen, haben wir die Chance wieder zu uns zu kommen.
Uns raus zu nehmen aus dem allgemeinen Chaos. Tiere bieten uns ihre Ausgeglichenheit und Ruhe an. Das Wetter ist derzeit so perfekt. Der Frühling ist schon überall zu spüren. Die Vögel zwitschern und es ist als ob gar nichts Eigenartiges passiert wäre.

Ich möchte die Situation die sich uns zeigt nicht herabspielen.
Doch es ist mir wichtig zu sagen, dass kein Mensch zufällig krank wird.
Da muss man vorher schon eine ganze Weile darauf hin arbeiten bis es soweit ist.
Für mich ist der Körper das Sichtbarwerden der Seele.

Gerade in China werden Menschen stark kontrolliert und dürfen oft nicht frei entscheiden. Ich nehme an das macht viele unglücklich. Sie haben meist ihre Lebensfreude verloren und ihre menschliche Wärme. Dieses unglücklich sein zieht jedoch auch bei uns so seine Kreise. Obwohl es uns in Europa offensichtlich gut geht sind die wenigsten Leute glücklich. Vielleicht sollten wir uns die Frage stellen – ob diese Ereignisse eine gemeinsame Grundlage haben – Traurigkeit vielleicht, oder besser gesagt fehlende Freude?

Möglicherweise weil man nicht so lebt wie man es gerne würde… . Wirklich glückliche Menschen sind normalerweise auch gesunde Menschen. Vielleicht gibt uns der eingeschränkte Kontakt zur Außenwelt eine Möglichkeit unser Leben zu überdenken und es dann noch besser zu gestalten. Das wäre doch perfekt! Wir befinden uns in einer intensiven Zeit mit vielen heftigen Ereignissen.
Ich bin der Meinung, dass uns dadurch viele Chancen geboten werden. Die Menschheit hat die Möglichkeit bewusster und mitfühlender zu werden. Egal ob es dabei um gesundheitliche Bereiche geht, um die Umwelt oder das Wohlergehen der Tiere. Wir lernen auch wieder für andere da zu sein. Je mehr wir bei all den Geschehnissen auch noch gut auf uns selbst achten – das tun was uns Freude bringt – umso besser werden wir unbeschadet durchs Leben marschieren.  Dann können wir mit Leichtigkeit für die da sein die unsere Hilfe brauchen.

Also – bleibt auf der glanzvollen Seite des Lebens und versprüht ein wenig Glitzer und Herzenswärme in dieser Welt!  😉

 

Sei du selbst die Veränderung die du dir wünscht in dieser Welt

Dieses Zitat von Mahatma Gandhi ist der Leitspruch meiner Homepage – und ich erkläre auch gerne weshalb:

Wir Menschen sind geprägt von Hoffnungen, Wünschen und Träumen. Es gibt so viele Dinge und Lebenssituationen die wir in unseren Gedanken kreieren und uns ersehnen. Doch meistens endet es damit, dass wir diese nicht umsetzen und dafür eine Anzahl von Ausreden auf Lager haben. Wir würden ja gerne, aber es geht nicht, weil, …
Oft sind wir der Meinung es würde machbar sein, wenn andere uns dabei helfen würden. Wir könnten glücklich sein, wenn wir den richtigen Partner, den richtigen Job, das richtige Haus am richtigen Ort oder die perfekte Familie hätten. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Aber ganz alleine das Leben so gestalten, dass es sich hervorragend anfühlt – wie soll das machbar sein?
Wenn wir aufhören darauf zu warten, dass andere unser Leben richten und in Ordnung bringen, dann beginnt bereits eine Veränderung. Wir übernehmen dann nämlich Verantwortung für uns und unsere Lebensumstände. Kein erfolgreicher und glücklicher Mensch ist herum gesessen und hat darauf gewartet, dass irgendwann irgendjemand anklopft und fragt ob man ein schönes und erfülltes Leben haben möchte. (Wobei, vielleicht gibt es auch das – wer weiß?) Ziemlich sicher erschafft man jedenfalls ein für sich angenehmes und glückliches Leben, wenn man aktiv etwas verändert. Zuerst natürlich in den Gedanken. Das ist der Start. Dabei ist es wichtig sich nicht in seinen Träumen zu verlieren, sondern damit zu beginnen die Wünsche in die Tat umzusetzen. Es bringt mir nichts, wenn ich davon träume Autor zu werden und mir nie Zeit nehme zu schreiben. Oder ich habe tolle Ideen für ein neues Projekt und bringe diese nie Umsetzung. Selbst wenn ich von einer gesunden Umwelt träume und weiterhin gedankenlos Müll als Verpackung kaufe, wird sich nichts verändern.

Wir haben immer die Wahl – bleiben wir Träumer (was natürlich auch völlig ok ist) oder gehen wir in die Umsetzung. Das kann man ungefähr so erklären: Wenn ich mir vorstelle am Strand zu liegen und ich das Rauschen der Wellen höre. Mir den leichten Wind vorstelle der über meine Haut streicht und ich mir die unendliche Weite des Blicks über das Meer denke – dann ist es ein angenehmes Gefühl. Wenn ich es jedoch in Wirklichkeit erlebe ist es unvergleichlich mit den Empfindungen des Träumens. Denn dann kann ich es mit all meinen Sinnen spüren. Unser Leben könnte sich so bunt und facettenreich gestalten, wenn wir es nur zulassen. Bei der Umsetzung unserer Ideen hindert uns nur eine Sache: die Angst vor der Veränderung. Was hilft uns der schönste Gedanke, wenn er nie umgesetzt wird. Sind wir auf diese Erde gekommen um in unseren Gedanken ein gutes Leben zu kreieren und in unserer Realität ein eher bescheidenes Leben zu führen? Oder möchten wir unser Leben auskosten, es genießen und mit allen Sinnen fühlen. Möchten wir eine Erde erschaffen mit glücklichen Menschen und Tieren und einer gesunden Umwelt? Dann sollten wir unseren Alltag so gestalten, dass wir unseren Beitrag für diese Veränderung leisten.

Woran werden wir denken wenn wir von dieser Erde gehen – an unsere Disziplin und wie gut wir mitgespielt haben als Schäfchen in einer Herde? Sind wir dann stolz darauf, dass wir angepasste Menschen waren, die sich gut in die Gesellschaft eingefügt haben und unauffällig durchs Lebens gegangen sind? Hm, ich weiß nicht. Vielleicht kommt irgendwann der Moment wo wir uns fragen weshalb wir immer so funktioniert haben und nicht wirklich gelebt. Nicht das getan haben was uns wirklich glücklich macht. Jeder Wunsch, den wir innerlich aufgeben und als nicht erfüllbar betrachten, löscht ein kleines bisschen Lebensfreude.

Wir haben jederzeit die Möglichkeit alles neu zu gestalten. Es liegt nur an uns. Gestehen wir uns selbst zu ein wunderbares Leben zu führen, werden wir es auch jedem anderen zugestehen. Also ich persönlich versuche ständig mein Leben noch besser zu gestalten. Nicht nur für mich. Immer wieder stoße ich auf neue Möglichkeiten. Auch wenn ich manchmal Angst habe, wage ich mich in neues unbekanntes Gebiet vor. Nur so kann ich feststellen ob sich etwas gut anspürt und ich am richten Weg für mich bin. Wir befinden uns im goldenen Zeitalter und können unser Leben so wie noch nie zur Blüte bringen.

Niemand hindert uns daran – nur wir selbst. Jeder von uns hatte als Kind so seine Träume und Ideen vom Leben. Wie viele davon haben wir umgesetzt? Wo sind die Helden und Weltverbesserer unserer Kindheit, die mit ihrem Traumpartner ein supercooles Leben führen? Es ist nie zu spät für eine Veränderung – jeder Tag ist eine neue Chance.

HAPPY NEW YEAR 2020!

Nun ist es wieder so weit und wir starten in ein neues Jahr.

Ich bin jedes Mal erstaunt wie viele Prognosen gestellt werden und wie groß das Interesse
daran ist wie das neue Jahr werden wird. Wir befragen die Sterne und lesen Horoskope,
kontaktieren hellsichtige Personen oder Menschen die mit der geistigen Welt besonders verbunden erscheinen.

Es ist uns alles lieber als uns selbst zu fragen wie wir dieses Jahr gestalten möchten.

Wir vergessen sehr oft, dass es in unserer Hand liegt wie sich unser Leben gestaltet.
Wir selbst sind es die unsere Zukunft formen.
Mit unseren täglichen Gedanken, Handlungen und Aussagen.
Sind wir voll Sorgen, Ängsten und Selbstzweifel oder voll Freude auf das was kommt?

Es ist Zeit wieder Verantwortung zu übernehmen und dazu zu stehen,
dass wir selbst für unsere Lebensumstände gesorgt haben.

Natürlich lebt jemand der in ein perfektes Familienumfeld geboren
wurde sorgenfreier als ein Mensch mit schwieriger Kindheit.
Doch alles ist veränderbar. Es gibt immer einen Weg zum Besseren.
Man muss es nur wollen und bereit sein diesen zu gehen.

Das bedeutet damit zu beginnen das Beste vom Leben zu wollen und zu erwarten.
Sich selbst so viel wert zu sein, dass es einem natürlich erscheint, dass sich immer alles gut gestaltet.
Daran zu glauben, dass Liebe und Glück der ständige Begleiter sind.
Und vor allem das Leben zu genießen und dankbar zu sein hier auf der Erde zu existieren.

Diese Welt ist voller Wunder – wir brauchen sie nur erkennen und zulassen.

Je mehr wir unsere eigenen Denkmuster und Gewohnheiten verändern und
zum Positiven gestalten desto besser wird sich unser Leben formen.

Also wer hindert uns daran ein schönes Leben zu gestalten und unsere Lebenszeit zu genießen? In Wahrheit niemand.

Ich wünsche von Herzen alles erdenkliche Glück für das kalendarisch gesehene neue Jahr!
Es hat sich die letzten Jahre schon so vieles zum Positiven verändert – die Menschen sind hellhöriger für ihre Bedürfnisse und bewusster geworden,
wir machen uns Gedanken über die Umwelt und die Tiere.

2020 ist eine wunderbare Zahl – also warum nicht auch ein wunderbares Jahr daraus machen?

Bitte gestalten wir eine herrliche Zeit – alles andere wäre Verschwendung unseres Lebens!

When it´s time to shine, be the brightest.
And shine to light up others!

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