Unsere Gedanken Teil 2

Mit unseren Gedanken formen wir positiv die Zukunft.

Hinweis zu den aktuellen Bestimmungen

Auch in Zeiten des Lockdowns bin ich natürlich weiterhin sehr gerne erreichbar. Fernbehandlungen können jederzeit vereinbart werden!


Gedanken bestimmen unser Leben

Da es derzeit sehr vielen Menschen nicht so gut geht mit der aktuellen Lage, habe ich mich entschlossen eine Videobotschaft zu senden.

Es sind die Träumer, die die Welt verändern

Früher habe ich bei den Gesprächen mit Menschen immer wieder von ihren Wünschen oder Träumen erfahren. Sie hatten Ideen und waren bestrebt diese umzusetzen.

Derzeit höre ich sehr oft die Aussage – man muss ja zufrieden sein mit dem was man hat – oder – es geht uns ja eh so gut, was brauchen wir schon. Die Ziele der Menschen werden derzeit immer geringer. Es erscheint mir manchmal, als ob etwas in ihnen abgestorben wäre oder verkümmert. Nämlich die unbändige Lebenslust.

Seit dieser sogenannten Pandemie sind auch immer mehr junge Menschen davon betroffen. Diejenigen die eigentlich vor Ideen und Visionen sprühen sollten. Doch das Problem liegt nicht bei ihnen, es liegt bei uns Erwachsenen (damit meine ich nicht nur die Eltern, sondern wirklich alle). Wir bieten ihnen einfach derzeit kein gesundes Umfeld, um sich frei entfalten zu können. Wir Erwachsenen stellen jetzt die Weichen für die Zukunft unserer Kinder.

Kinder brauchen Stabilität und Sicherheit und vor allem ganz viel Liebe und Verständnis. Doch man kann nur geben was man selber hat. Daran scheitert es derzeit. Wir Menschen sind so leicht zu beeinflussen und bei vielen macht sich so etwas wie eine sanfte, langsame aber stetig wachsende Einschränkung des Denkens breit.

Man denkt nur noch was vorgegeben wird. Völlig egal wie absurd die Anweisungen sind, man hält sich daran. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun. Die gebildetsten Personen führen strikt Anweisungen aus, ohne sie wirklich und aufrichtig zu hinterfragen. Die Auswahl der Meinungsvielfalt ist sehr gering. Passt man nicht in den allgemeinen Denksumpf ist man automatisch dumm oder sogar gefährlich. Wir lassen uns von Menschen, die selbst so einiges an Ungereimtheiten zu bieten haben, führen. Dabei tun wir so, als ob das völlig normal wäre.

Wir können unseren Kindern nur einen guten Weg in die Zukunft ermöglichen, wenn wir wieder beginnen eigenständig zu denken, Sachen selbst überprüfen und auch Verantwortung für unser Tun übernehmen. Dazu müssen wir selbst wieder lebendig werden und Ansprüche ans Leben stellen. Das Leben hat so viel zu bieten und ist so wunderbar. Es ist ein Abenteuer, wenn man sich darauf einlässt und beginnt das bestmögliche Ergebnis herauszuholen.

Ich bin der Meinung man darf nie aufhören zu träumen. In der gesamten Geschichte der Menschheit waren es immer die Träumer, die den Fortschritt ermöglicht haben. Alles in der Natur ist in ständiger Veränderung. Nichts bleibt ewig gleich. Hätte es keine Träumer gegeben würden wir viele Verbesserungen unserer Lebensqualität nicht haben. Jetzt sind alle Träumer aufgefordert unsere Welt wieder auf Kurs zu bringen und an ein Leben in Freiheit, Würde, Respekt und Frieden zu glauben.

Ich habe vor kurzem einen Spruch gelesen, der ungefähr so lautete:
Der traurigste Moment in deinem Leben ist nicht der physische Tod, es ist der Moment, wo du deine Träume sterben lässt.

Jeder von uns hat immer reichlich Energie. Ob man sie für Krankheit und Dramen einsetzt, oder für die Erreichung seiner Ziele, liegt an jedem selbst. Zur Verfügung steht sie jedenfalls.

Ehrlich gesagt verwende ich meine lieber, um mein Leben und das anderer Menschen gut zu gestalten. Um jeden Tag, der einer Krankheit und einem anderen Drama gewidmet wird, ist eigentlich schade. Wir können nicht für andere denken oder ihr Leben steuern, aber wir können selbst gut leben und somit andere dazu animieren es auch zu tun. Ein Mensch mit positiver Ausstrahlung wirkt auch positiv auf sein Umfeld. Genauso ist es umgekehrt. Es liegt an mir was ich der Welt biete.

Der Aufwand positive oder negative Energie zu schaffen ist der gleiche, aber zwischen den Ergebnissen liegen Welten.

Das Leben ist so genial. Es bietet eine unendliche Fülle an Möglichkeiten. Wir müssen uns nicht mit Umständen abfinden, wir können sie selbst kreieren. Das Leben ist kein Probelauf. Gerade jetzt in dieser speziellen Zeit können wir viel lernen. Unsere Gedanken, unsere Worte und unser Handeln erschaffen das Morgen.

Alles was wir heute in dieser Welt sehen begann mit einem Gedanken. Es kann nichts existieren, ohne einem zuvor gedachten Gedanken. Wir haben unser Leben völlig in der Hand. Wenn wir mit guten Gedanken einschlafen (man kann sich das Leben in seinen schönsten und buntesten Farben ausmalen) wird man erfrischt und erholt aufwachen. Man beginnt den Tag schon gut gelaunt und es fällt einem leichter positiv gestimmt zu bleiben. Dadurch handelt man auch anders. Man macht mehr schöne Dinge, redet anders und ist auch freundlicher zu allen. Das Umfeld wiederum reagiert darauf positiver als sonst und hilft einem somit auf dieser Frequenz der guten Energie zu bleiben. So helfen wir uns gegenseitig.

Alles beginnt bei uns.

Wir haben jeden Tag die Chance unser Leben zu gestalten und unsere Frequenz zu wählen. Zu unserem Wohl und auch dem der Kinder. 

URLAUB

Urlaub bis 12. Juli

Auf ins nächste Jahr

Nun geht es vorbei unser 2020. Manche sind glücklich darüber und hoffen auf bessere Zeiten, aber viele haben auch ein ganz wundervolles Jahr 2020 verbracht. Weltweit haben wir Veränderungen erlebt wie nie zuvor. Wir wurden mit Ängsten ohne Ende konfrontiert und einige von uns haben auch schmerzliche Momente hinter sich. Wir wurden noch nie so heftig mit dem Thema Tod konfrontiert wie in diesem Jahr – weltweit gesehen. Es ist als ob wir erst jetzt bemerkt hätten, dass unser Menschsein endlich ist. Zuvor wusste es zwar auch jeder, doch man hat es ignoriert bis es einen persönlich betraf. Dann hat man sich damit auseinandergesetzt und versucht für sich eine Erklärung bezüglich der Gerechtigkeit des Sterbens und der Sinnhaftigkeit des Lebens zu finden. Jeder für sich hat gelernt mit solchen Situationen umzugehen. Aber grundsätzlich haben wir Menschen uns nicht auf das Sterben, sondern auf das Leben konzentriert.

Jetzt erscheint es umgekehrt. Die Menschen vergessen teilweise zu leben. Sie ziehen sich zurück, haben Angst vor anderen Menschen und sehen überall eine Gefahr. Die Sorge, dass eine von uns selbst unkontrollierbare Situation unser Leben bestimmen könnte ist enorm. Wir verlieren uns, durch unser von Dramatik geprägtes Denken, gerade selbst, geben die Verantwortung für unser Leben ab und lassen und blind führen. Wir lassen uns bestimmen von einer ganz besonderen Energie – der Angst. Dadurch entsteht Chaos, in uns, unserem Denken, um uns und auch in der Welt.

Aus diesem Chaos der Ängste können wir uns nur selbst befreien, da hilft keine Impfung, keine Abschirmung von Menschen, keine Maske und kein Medikament. Sonst vergiften wir mit unserem Denken unsere Körper und unser Umfeld. Wir haben jetzt die Chance als gesamte Menschheit eine großartige Veränderung zu erleben. Dazu ist es notwendig sich mit dem Prozess des Kommens und Gehens auf dieser Welt auszusöhnen, und zu bemerken, dass es keinen Verlust gibt und alles seinen Sinn hat.

Das neue Jahr wird ein glückliches werden, wenn wir uns wieder von der Liebe zum Leben und somit zu uns selbst leiten lassen. Wenn wir eigenverantwortlich handeln und Entscheidungen treffen die gesund und förderlich für uns sind. Es liegt in unserer Hand wie unser Leben verläuft.

Wir bestimmen es mit unserem täglichen Denken, unseren Handlungen und unseren Worten. Wir sind die Schöpfer, die Erzähler unserer Geschichte. Wie viel Schönes im Leben sind wir uns wert? Wie weit erlauben wir es uns glücklich zu sein und Spaß zu haben? Vielleicht nutzen wir das neue Jahr um unsere persönlichen Einschränkungen fallen zu lassen und uns aus dem Mangeldenken zu befreien.

Das Leben ist voll von herrlichen Dingen. Die Erde ist ein absolut wunderbarer Platz und bietet uns einen Überfluss an Schönheit. Wir sind doch auf diese Welt gekommen um Spaß daran zu haben, um es zu genießen.  Je mehr wir uns selbst wertschätzen, dankbar sind für dieses Leben und uns gernhaben, desto schöner gestaltet sich unsere Zeit auf dieser Erde.

Wenn es uns gut geht strahlen wir es auch aus und bereichern somit unser Umfeld. Menschen, denen es gut geht, sind auch in der Lage anderen zu helfen – doch man kann nichts geben was man nicht selbst hat. Sei es zum Beispiel Liebe, Mitgefühl oder Geld. Wir brauchen auf keine Prophezeiungen warten um zu wissen wie sich die Zukunft gestalten wird. Wir können es an unserem eigenen Verhalten feststellen. Heute legen wir die Samen in die Erde um sie später zu ernten. Deshalb sollte man mit Bedacht das Saatgut (Worte, Taten, Gedanken) wählen um eine reiche, gewinnbringende und nahrhafte Ernte zu erhalten. Diese kommt nicht nur uns zugute, sondern auch unserer Umwelt.

Ich wünsche uns allen ein wundervolles neues Jahr – voll Liebe, Frieden, Fröhlichkeit, Mut, Gelassenheit, Geduld, Achtsamkeit, Wohlbefinden, Gesundheit, Verständnis, Fülle und Bewusstheit. Das wünsche ich uns nicht nur für 2021, sondern für die gesamte Lebenszeit.

Wo liegt unsere Schmerzgrenze?

Vor Jahren habe ich bei Arno Stern (bekannt aus dem Kinofilm Alphabet, Autor, Pädagoge, Forscher und Begründer vom „Malort“ in Paris) eine Malraumausbildung absolviert. Ich machte diese Ausbildung eigentlich nicht, weil ich einen Malort eröffnen wollte, sondern weil mich der Mensch Arno Stern faszinierte. Seine Kinder besuchten niemals eine Schule, sprechen mehrere Sprachen und haben verschiedene Berufsausbildungen.

Als er bei einem Vortrag die Frage gestellt bekam – Weshalb er die Kinder nicht in die Schule schickte – antwortete er (ganz kurz zusammengefasst): „Jeder hat eine andere Schmerzgrenze. Meine ist – was meine Kinder anbelangt – nicht sehr hoch.“

Es geht jetzt nicht darum wie genau seine Worte waren, auch will ich ihn nicht dazu benutzen um meinen Beitrag zu schreiben. Doch das was mich damals so stark geprägt hat war der Satz – Jeder hat eine andere Schmerzgrenze.

Nach dieser Aussage wurde es kurze Zeit ganz still im Vortragsraum. Man spürte förmlich, wie alle (es nahmen viele Pädagogen teil) über diese Worte nachdachten. Bei mir selbst löste es viel aus. Obwohl meine Kinder in wirklich tolle Schulen gingen (und noch immer gehen), die auf ihre Interessen abgestimmt waren/sind, wusste ich natürlich, dass unser Schulsystem weit entfernt ist von einer gesundheitsförderlichen Institution. Ich persönlich hatte immer großes Glück mit den Lehrern meiner Kinder, doch bei meinen Behandlungen sah ich zu viele Kinder die unter dem Druck, dem Stress und dem in eine Form gebracht werden, litten.

Nun denke ich wieder an seine Worte. Wo liegt in dieser Zeit unsere Schmerzgrenze? Wo machen wir diesmal mit – aus Angst? Ich leugne nicht, dass es Krankheiten gibt – auch nicht, dass diese Zeit für viele schwer ist. Ich habe in den letzten Monaten selbst einige Menschen begleitet, die auf der Intensivstation lagen. Natürlich ist das nicht schön. Doch es ist nichts Neues. Früher wurde ich oft direkt in Krankenhaus gerufen, heute geht alles nur über die Ferne. Im Laufe der Jahre durfte ich Vieles erleben – körperliche Heilung und Begleitung im Sterbeprozess.

Also wie gesagt ich kenne solche Situationen sehr gut. Trotzdem dürfen wir uns nicht in unseren Ängsten verlieren. Es gibt nichts zu fürchten. Niemand geht zufällig aus dem Leben. Alles hat seine Ordnung. Vielleicht erscheint es uns in unserer Vorstellung nicht so, doch es ist immer im Sinne des Menschen, der sich verabschiedet.

Wir sollten uns gut überlegen wo in allen Bereichen unsere persönliche Schmerzgrenze liegt – wo wir mitmachen möchten und wo nicht – und vor allem was und wie viel wir unseren Kindern zumuten. Ich glaube Angst und Sorgen sind nicht förderlich für die Gesundheit. Weder für Erwachsene und schon gar nicht für Kinder. Ich persönlich bin ein Mensch der sich so gut wie nie ein Urteil über Personen bildet. Ich beurteile zwar Situationen, aber versuche nie Menschen zu beurteilen. Jeder soll denken und tun können was er möchte. Aber jetzt ist eine Schmerzgrenze bei mir erreicht. Wenn es um Kinder oder Tiere geht kann ich nicht wegschauen.

Diese beiden Gruppen können nicht für sich selbst entscheiden. Sie sind auf die Hilfe der erwachsenen Menschen angewiesen. Meine Frage lautet: „Wie weit gehen wir noch?“  Nicht nur, dass wir unseren Kindern mit Stäbchen in die Nase fahren lassen, ihnen das Gefühl geben sie könnten schuld sein an der Erkrankung von Großeltern, sie von Freunden isolieren, usw. – nun setzen wir ihnen auch noch stundenlang Masken auf.

Bitte liebe Erwachsene – wo ist endlich Schluss?  Nur wir Eltern können nun etwas verändern. Wir sind verantwortlich für unsere Kinder.

Wollen wir wirklich so tun als wäre es in Ordnung was mit unseren Kindern passiert?

Reines Bewusstsein – was ist das?

Ich habe schon einmal erzählt, dass es mir bereits als kleines Kind möglich war meinen Körper bewusst zu verlassen. Und ich habe auch erwähnt, dass dies heute noch jederzeit für mich möglich ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ich dabei nicht das Gefühl habe mich von meinem Körper zu trennen. Denn in diesem Zustand existiert Trennung einfach nicht.

Im Zustand reinen Bewusstseins hebt sich alles auf – es gibt weder Zeit, noch Raum. Alles existiert gleichzeitig und jeder ist mit jedem verbunden. Es ist schwer in Worte zu fassen und noch schwieriger diesen Seins-Zustand zu vermitteln.

Unlängst habe ich ein sehr schönes Buch von Anita Moorjani geschenkt bekommen. Sie beschreibt ihre Nahtoderfahrung und wie dieses Ereignis ihren Blick aufs Leben verändert hat. Es ist sehr empfehlenswert zu lesen. Man könnte den Zustand des reinen Bewusstseins nicht besser beschreiben und für viele ist es bestimmt eine große Unterstützung.

Ich habe nie eine solches Nahtoderlebnis gehabt, für mich ist es einfach immer natürlich gewesen mich in diesen Zustand begeben zu können. In der Zeit als ich diese Gabe unterdrückte, verlief mein Leben oft nicht rund. Ich wollte damals mein Leben mit meinem Verstand und meinem Willen beherrschen.

Heute habe ich eine andere Sichtweise auf Vieles. Das erleichtert mein Leben sehr und ich kann viel entspannter sein. Es bedeutet nicht, dass mich nicht auch manchmal Situationen fordern und sogar aufregen, aber ich kann mich relativ leicht wieder in den Zustand der Gelassenheit bringen.

Tief in mir weiß ich einfach, dass alles richtig läuft in meinem Leben. Jede Begegnung, jede Erfahrung – alles geschieht, weil ich es beabsichtigt habe. Jeder von uns ist grenzenloses unendliches Bewusstsein. Alles was existiert ist fein miteinander verwoben und gemeinsam ergeben wir ein wunderschönes Bild.

Momentan, so glaube ich zumindest, befinden wir uns in einem Zustand des kollektiven Erwachens. Viele sind diesen Weg schon gegangen – sie wurden oft durch gravierende Ursachen dazu gebracht.

Erwachen bedeutet für mich nicht irgendwo erleuchtet im Nirwana zu schweben. Es bedeutet für mich, dass man sich wieder an seinen Ursprung erinnert. Die Basis unseres Seins ist Liebe. Auch das kann sich kitschig anhören. Ich meine jedoch nicht die romantische Liebe, sondern wahre echte Liebe zum Leben und sich selbst.

Wenn wir uns wieder darauf einstimmen, werden wir künftige Entscheidungen nicht aus der Angst heraus treffen, sondern auf Grund der Liebe. Erst wenn wir uns wirklich lieben, sehen wir uns als wertvoll, liebenswert, schön und großartig. Dann sehen wir es als vollkommen natürlich ein undramatisches Leben zu erfahren. Dann hat man tiefstes Vertrauen, dass alles zum richtigen Zeitpunkt geschieht. Man kann nichts versäumen, niemand verlieren und niemals verloren sein.

Buchhinweis:
Anita Moorjani
„Heilung im Licht“ – (Dying to be ME)

Aktuelle Arbeitssituation – Fernbehandlungen

Und wieder ist es so weit …

auf Grund der derzeitigen Situation ist es mir nicht erlaubt Termine in meinen Räumlichkeiten anzubieten. Natürlich bin ich gerade jetzt trotzdem erreichbar.

Bisher habe ich Fernbehandlungen nur bei Notsituationen meiner Klienten angewendet (etwa bei Aufenthalt im Krankenhaus, schwerer Krankheit oder zur Unterstützung im Urlaub) – ab sofort vergebe ich Termine für diese Form der Behandlung. (wie gewohnt – bitte nur nach persönlicher Vereinbarung)

Jede Sitzung dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden und beinhaltet ein persönliches Gespräch am Telefon mit anschließender Fernarbeit.

Herzlichen Dank und alles erdenklich Liebe

Beatrix

Fernbehandlung:
Dauer maximal 90 Minuten (Gespräch und energetische Behandlung)
Preis: 90 Euro

Bankverbindung:
Raiffeisenbank Region St. Pölten
IBAN: AT98 3258 5001 0111 7118
BIC: RLNWATWWOBG

… und wieder ein paar Gedanken!

Meine elfjährige Tochter fragte mich unlängst: „Mama, was ist eigentlich los mit unserer Welt?“ Ich glaube mit dieser Frage ist sie derzeit nicht allein.

Man stolpert von einem Thema in das nächste. Angst ist derzeit in allen Facetten spürbar. Egal ob wir uns mit Covid19, den Wahlen in Amerika, der Flüchtlingsthematik oder den Geschehnissen in Wien befassen. Man hat viele Möglichkeiten die Schwere des Lebens zu erfahren. Viele stecken auch wieder ziemlich tief in persönlichen Geschichten und erleben so ihre ganz private Krise. Die Jahreszeit an sich bringt durch weniger Sonnenstunden, Kälte, Nebel oder Regen gemütsbedingte Verstimmungen und Krankheiten zum Vorschein.

Dazu noch die derzeitige Gesamtsituation mit all den Einschränkungen und Auflagen – da versteht man jegliche Befindlichkeitsstörung. Doch meine Aufgabe ist es natürlich nicht alles Schlechte aufzuzählen, sondern wie immer andere Wege aufzuzeigen. Mich fragen die Menschen immer wie ich mit der Situation umgehe und es schaffe optimistisch und ruhig zu bleiben.

Also – was hilft es, wenn man sich anders verhält (Stress und Sorgen Platz bietet) – und außerdem gehe ich immer davon aus, dass mir das Leben nur gute Sachen bringt. Das ist eine Grundeinstellung von mir. Ich bin niemand der den Kopf in den Sand steckt oder eine rosarote Brille aufsetzt, doch ich mache mir das Leben auch nicht unnötig schwer. Jeder hat seine Aufgaben zu bewältigen und steht manchmal vor Herausforderungen. Aber für alles gibt es eine Lösung. Je ruhiger und gelassener man etwas sieht umso schneller kommt es zu einem glücklichen Ergebnis.

Gerade jetzt ist es wichtig sich nicht in den Sumpf des anstrengenden und ermüdenden kollektiven Bewusstseins ziehen zu lassen, sondern gut auf sich selbst zu schauen. Je besser man mit sich selbst umgeht, sich angenehme Dinge gönnt und bereichernde Momente schafft, desto leichter geht man durch diese Zeit. Bekanntlich geht ja alles vorbei, so auch diese spezielle Phase.

In fast jedem Beitrag erwähne ich wie groß die Auswirkung unseres Denkens auf unseren Alltag ist. (Ich habe auch schon einmal das Buch von Dr. Joseph Murphy vorgestellt – Die Macht des Unterbewusstseins.)

Wenn wir uns jeden Tag über die Medien Dramatik in unser Gedächtnis holen, dann darf es uns auch nicht wundern, dass sich das Leben dramatisch gestaltet.

Also ist es sehr hilfreich, wenn man sich mit erfreulichen Menschen – positiv trau ich mir derzeit nicht schreiben ☺ – umgibt und sich das Leben gut gestaltet.

Ich selbst möchte die Zeit hier auf der Erde auskosten, lebendig bleiben und Freude an der Welt haben. Vielleicht bin ich auch entspannter, weil ich keine Angst vor dem Sterben habe. Jeder von uns sucht sich irgendwann eine Möglichkeit um wieder von dieser Erde zu gehen. Jeder auf seine ganz auf ihn abgestimmte Art und Weise.

Kein Medikament, keine Wissenschaft, keine Vorsicht und kein Arzt oder Heiler dieser Welt kann uns daran hindern. Das ist ein natürlicher Prozess. Wir sind nicht hier, um Angst vor dem Leben zu haben oder daran zu verzweifeln, sondern um Freude zu verspüren. Ich vertraue dem Lebensprozess in allen Bereichen. Ich bin davon überzeugt, dass ich immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und den Menschen begegne, denen ich begegnen soll. Dass ich all die Erfahrungen mache, die ich beabsichtigt habe und sich immer alles erfreulich fügen wird.

Ich kenne Zeiten, in denen ich Dramatik erlebt habe. Damals dachte ich auch noch das Leben sei schwierig und manchmal sehr bitter.  Heutzutage habe ich ein Gefühl und ein inneres Wissen darüber wie das Leben funktioniert und wie viel man selbst dazu beitragen kann, um es zu verbessern.  Deshalb kann ich auch sagen es funktioniert.

Das sehe ich nicht nur bei mir, sondern auch bei den Menschen – die ich beruflich begleiten darf. Es geht nicht von heute auf morgen – ich bin auch kein Zauberer der Probleme von Menschen entfernt, aber ich kann dabei helfen andere Sichtweisen und Denkvorgänge anzunehmen. Wenn wir aufhören die Schuld bei anderen zu suchen und immer irgendwem die Verantwortung für unser Wohlbefinden zu geben, dann sind wir schon auf einem guten Weg.

Es geht um Eigenverantwortung, darum wertschätzend zu uns selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen die uns guttun und sich selbst gern zu haben. Wenn wir uns mit uns wohl fühlen, dann haben wir auch das natürliche Empfinden andere Menschen, die Tiere und die Natur gern zu haben.

Niemand weiß genau was morgen passiert, doch wir haben stets den Augenblick. Und in Wahrheit haben wir immer nur den Augenblick zur Verfügung – alles andere ist nur in unseren Gedanken. Geht es uns im Augenblick gut ist alles in Ordnung.

Jeder Moment bringt eine neue Chance – es liegt an mir was ich daraus mache. Jede Entscheidung beeinflusst den Verlauf.

Das Leben ist wie ein Film – es besteht aus lauter einzelnen Momentaufnahmen. Wenn ich sie zusammenfüge sehe ich das Ergebnis.

Warenkorb (0)
Menu